Gustav Klimt

Ein Sohn des Goldgraveurs, aufgewachsen in den Vororten Wiens, lernte früh, was Oberflächen verbergen und was sie preisgeben können. Die Werkstatt des Vaters, das Handwerk mit Metall und Präzision, blieb in seinen Händen, auch als längst Pinsel und Leinwand die Werkzeuge waren. Gustav Klimt bewegte sich zwischen Auftragsarbeit und Verweigerung, zwischen bürgerlicher Anerkennung und öffentlichem Skandal. Was ihn zur zentralen Figur des Wiener Jugendstils machte, lag weniger in einzelnen Werken als in einer Haltung, die Ornament und Körper, Fläche und Tiefe, Tradition und Bruch zusammendachte, ohne sie je ganz zu versöhnen.

Wichtige Werke und Ausstellungen

Sein Werk bewegt sich zwischen monumentalen Aufträgen und intimen Studien, zwischen allegorischen Kompositionen und stillen Landschaften. Wiederkehrend sind Frauen, oft in Zuständen zwischen Hingabe und Abwehr, eingebettet in Flächen, die das Figürliche fast verschlucken. Daneben stehen menschenleere Naturausschnitte, die eine ganz andere Stille suchen.

  • Der Kuss (1908/09) – Belvedere, Wien
  • Porträt der Adele Bloch-Bauer I (1907) – Neue Galerie, New York
  • Beethovenfries (1902) – Secessionsgebäude, Wien
  • Pallas Athene (1898) – Wien Museum, Wien
  • Judith und Holofernes (1901) – Belvedere, Wien
  • Die Jungfrau (1913) – Nationalgalerie, Prag
  • Der Lebensbaum (Stoclet-Fries) (1905–1909) – Palais Stoclet, Brüssel
  • Philosophie, Medizin, Jurisprudenz (1900–1903) – zerstört 1945

Gustav Klimts künstlerische Entwicklung

Die künstlerische Laufbahn Gustav Klimts lässt sich in deutlich voneinander abgrenzbare Phasen unterteilen. Von den akademischen Anfängen über die goldglänzende Periode bis zum farbintensiven Spätwerk durchlief er eine bemerkenswerte Transformation, die ihn von einem konventionellen Dekorationsmaler zu einem der bedeutendsten Erneuerer der europäischen Malerei machte.

Von der „Künstler-Compagnie“ zum Symbolismus

Gustav Klimt begann seine Ausbildung 1876 an der Wiener Kunstgewerbeschule, wo er gemeinsam mit seinem Bruder Ernst und Franz Matsch eine Ateliergemeinschaft gründete. Diese „Künstler-Compagnie“ erhielt prestigeträchtige Aufträge für Deckenbilder im Burgtheater und im Kunsthistorischen Museum. Die frühen Arbeiten zeigen noch deutlich den Einfluss des akademischen Historismus.

Der plötzliche Tod seines Bruders Ernst im Jahr 1892 markierte einen biografischen und künstlerischen Wendepunkt, nach dem sich Klimt zunehmend vom akademischen Stil löste und symbolistische Themen zu erforschen begann.

Die Fakultätsbilder und der Skandal

Der entscheidende Bruch mit der akademischen Tradition erfolgte durch die Fakultätsbilder für die Aula der Universität Wien. Das Unterrichtsministerium hatte 1894 den Auftrag erteilt, doch Klimts Interpretationen von „Philosophie“, „Medizin“ und „Jurisprudenz“ lösten einen der größten Kunstskandale der österreichischen Geschichte aus. Statt heroischer Allegorien des Wissens zeigte Klimt nackte, schwebende Körper in rätselhaften Konstellationen. Die Professoren protestierten, die Presse tobte, doch internationale Ausstellungen feierten die Bilder – auf der Pariser Weltausstellung 1900 erhielt „Philosophie“ die Goldmedaille.

Klimt kaufte die Bilder schließlich vom Staat zurück. Im Mai 1945 wurden sie von sich zurückziehenden SS-Truppen auf Schloss Immendorf verbrannt. Diese drei Gemälde zeigten bereits die Kernelemente seines reifen Stils: die Auflösung der perspektivischen Raumordnung, die Betonung des Ornamentalen und die unverhüllte Darstellung von Nacktheit.

Die Gründung der Wiener Secession

1897 vollzog sich der institutionelle Bruch. Klimt gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Wiener Secession, einer Abspaltung vom konservativen Künstlerhaus. Als erster Präsident der Bewegung formulierte er das Programm: „Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit“. Das von Josef Olbrich entworfene Secessionsgebäude mit seiner goldenen Kuppel wurde zum Tempel der neuen Kunst.

Die Secession verstand sich als Plattform für progressive Kunst und organisierte Ausstellungen, die internationale Strömungen des Jugendstils, Symbolismus und der beginnenden Moderne nach Wien brachten. Die Ausstellungen wurden zu gesellschaftlichen Ereignissen, die das Wiener Bürgertum spalteten: zwischen konservativen Traditionalisten und aufgeschlossenen Modernisten, die in Klimts Kunst die Zukunft sahen.

Hier entstanden Klimts monumentale Werke wie der Beethovenfries, eine 34 Meter lange Hommage an Beethovens Neunte Symphonie, die 1902 als Teil einer Gesamtinszenierung präsentiert wurde.

Die Goldene Periode

Die Jahre zwischen 1899 und 1910 werden als Klimts „Goldene Periode“ bezeichnet. Eine Reise nach Ravenna 1903 konfrontierte ihn mit den byzantinischen Mosaiken in San Vitale, deren goldener Glanz und flächige Gestaltung ihn nachhaltig prägten. Das Gold wurde bei Klimt nicht nur dekoratives Element, sondern spiritueller Raum, in dem seine Figuren wie Ikonen schweben.

Die Inspiration durch die frühchristlichen und byzantinischen Kunstwerke Ravennas bedeutete für Klimt die Entdeckung einer Bildsprache, die zeitlose Spiritualität mit dekorativer Pracht verband. In den Mosaiken erkannte er die Möglichkeit, die menschliche Figur aus dem naturalistischen Raum zu lösen und in eine transzendente Sphäre zu versetzen. Die Figuren verloren ihre körperliche Schwere und wurden zu flächigen Erscheinungen, eingebettet in ornamentale Strukturen aus Gold, Silber und kostbaren Mustern. Die goldene Periode repräsentiert den Höhepunkt von Klimts Synthese unterschiedlichster Kunsttraditionen.

„Der Kuss“ als Höhepunkt

Der Kuss“ von 1908/09 gilt als Inbegriff dieser Schaffensperiode. Ein Liebespaar, eingehüllt in goldene Gewänder mit geometrischen und floralen Mustern, verschmilzt auf einer blühenden Wiese am Rand eines Abgrunds. Die Komposition vereint alle Elemente von Klimts reifem Stil: die Aufhebung der Raumtiefe, die ornamentale Überfrachtung der Fläche, die Verschmelzung von Figur und Dekor.

Die symbolische Dimension ist vielschichtig: Das Paar steht am Abgrund, die Blumenwiese endet abrupt im Nichts, was die Fragilität des Liebesglücks andeutet. Die unterschiedlichen Muster der Gewänder – geometrische Rechtecke beim Mann, organische Kreise und Blüten bei der Frau – wurden oft als Darstellung der Geschlechterpolarität interpretiert.

Der Einfluss des Japonismus

Parallel zur byzantinischen Kunst faszinierte Klimt der Japonismus. Er sammelte japanische Holzschnitte und Kimonos, deren Einfluss sich in der Flächenkunst seiner Bilder zeigt. Die Aufgabe der Zentralperspektive, die Betonung der Linie, die asymmetrischen Kompositionen – all das übernahm er von Künstlern wie Hokusai und Utamaro. In seinen Frauenporträts verschmelzen byzantinische Frontalität, japanische Flächigkeit und wienerische Eleganz zu einer einzigartigen Synthese.

Das farbenprächtige Spätwerk

Nach 1910 wandelte sich Klimts Stil erneut. Das Gold verschwand zugunsten einer explosiven Farbigkeit, beeinflusst vom französischen Fauvismus und den jungen Expressionisten. Die Bilder wurden bewegter, die Pinselführung spontaner. Werke wie „Die Braut“ (unvollendet) zeigen eine fast ekstatische Farbigkeit, in der sich die Figuren in einem Kaleidoskop aus Mustern auflösen.

Die Attersee-Landschaften

Die Sommermonate am Attersee bedeuteten für Klimt Rückzug und Konzentration. Hier entstanden über 50 Landschaftsbilder, die einen völlig anderen Aspekt seines Schaffens zeigen. Ohne Menschen, ohne symbolische Aufladung zeigen sie Wasserflächen, Obstgärten, Waldpartien in pointillistischer Manier. Diese Bilder, oft direkt vor dem Motiv gemalt, dienten ihm als Ausgleich zur figurativen Arbeit im Wiener Atelier.

Die quadratischen Formate schaffen eine konzentrierte, fast abstrakte Wirkung. Häuser, Bäume und Wasseroberflächen lösen sich in einem dichten Gewebe aus Farbpunkten auf. Bei Auktionen erzielen diese Landschaften heute Preise im zweistelligen Millionenbereich.

Emilie Flöge

Emilie Flöge, die Schwester von Klimts verstorbener Schwägerin, war über 27 Jahre seine engste Vertraute. Sie führte einen Modesalon in Wien, für den Klimt Reformkleider entwarf – wallende Gewänder ohne Korsett, die seinen Bildnissen entsprachen. Ihre Beziehung bleibt rätselhaft. Sie verbrachten jeden Sommer gemeinsam am Attersee, er schrieb ihr hunderte Postkarten, doch ob sie Liebende waren, bleibt Spekulation. Sicher ist: Sie war Muse, Beraterin und nach seinem Schlaganfall 1918 die erste, nach der er verlangte.

Stilmerkmale von Gustav Klimt

Die unverwechselbare Bildsprache Gustav Klimts entwickelte sich aus der Verschmelzung unterschiedlichster Einflüsse zu einem einzigartigen Stil, der die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts prägte.

Klimts Werke zeichnen sich durch ihre ornamentale Flächengestaltung aus, bei der jeder Zentimeter der Leinwand mit Mustern, Symbolen und dekorativen Elementen gefüllt wird – ein Prinzip, das dem Horror Vacui entspricht. Diese dichte Ornamentik stammt aus verschiedenen Quellen: byzantinische Mosaike, japanische Kimonos, ägyptische Hieroglyphen, keltische Spiralen. Das Ergebnis ist eine Flächenkunst, die bewusst auf räumliche Tiefe verzichtet und stattdessen verschiedene Realitätsebenen in einer Bildebene vereint.

Die Figuren scheinen in ornamentalen Kokons gefangen, wobei nur Gesichter und Hände naturalistisch ausgeführt bleiben. Diese Spannung zwischen realistischer Darstellung und abstrakter Dekoration erzeugt die charakteristische Wirkung seiner Bilder. Frauen stehen dabei im Zentrum seines Schaffens – als Göttinnen, Femmes fatales, schwangere Madonnen oder gesellschaftliche Ikonen. Die Symbolik seiner Werke speist sich aus einem reichen Repertoire mythologischer und allegorischer Motive, wobei Leben, Tod, Liebe und Sexualität die zentralen Themen bilden.

Die Farbpalette wandelte sich im Laufe seiner Karriere von den gedämpften Tönen der akademischen Phase über die golddominierten Kompositionen bis zur explosiven Farbigkeit des Spätwerks. Die Linienführung zeigt deutlich den Einfluss des Jugendstils: Geschwungene, fließende Linien umschließen die Formen und schaffen rhythmische Bewegungen über die gesamte Bildfläche.

Techniken und Materialien

Neben der traditionellen Ölmalerei auf Leinwand experimentierte Klimt mit verschiedensten Materialien und Techniken. Seine berühmte Verwendung von Blattgold und Blattsilber ging weit über dekorative Zwecke hinaus – es transformierte die Bildfläche in einen sakralen Raum, der an mittelalterliche Ikonen erinnert. Die Goldauflagen wurden teilweise gepunzt und ziseliert, eine Technik, die er möglicherweise von seinem Vater, dem Goldgraveur, erlernt hatte. In späteren Jahren integrierte er auch Halbedelsteine und Perlmutt in seine Gemälde.

Seine Arbeitsweise war akribisch: Für jedes Gemälde fertigte er hunderte Vorzeichnungen an, studierte jede Handhaltung, jede Falte. Diese Zeichnungen, meist in schwarzer Kreide ausgeführt, zeigen eine spontane, oft erotische Direktheit, die in den ausgeführten Gemälden durch Ornamentik verhüllt wird. Die Vorbereitung der Leinwand erfolgte nach traditionellen Methoden mit mehreren Schichten Grundierung, um eine perfekt glatte Oberfläche zu erzielen.

Das Blattgold wurde auf eine Klebeschicht aufgetragen und anschließend mit speziellen Werkzeugen bearbeitet, um Strukturen und Muster zu erzeugen. Farbige Glasuren über den Goldflächen erzeugten subtile Farbvariationen und Tiefenwirkungen. Diese aufwendige, zeitintensive Arbeitsweise erklärt, warum Klimt nur relativ wenige Gemälde vollenden konnte – ein großes Porträt konnte mehrere Jahre in Anspruch nehmen.

Für monumentale Projekte wie den Stoclet-Fries entwickelte er Mischtechniken aus Tempera, Aquarell, Gold, Silber, Kreide und Bleistift, die die Grenzen zwischen Malerei und Kunsthandwerk aufhoben.

Klimts Einfluss und Vermächtnis

Gustav Klimts Bedeutung reicht weit über seine Rolle als Erneuerer der österreichischen Malerei hinaus.

Das Palais Stoclet in Brüssel wurde zum Gesamtkunstwerk des Wiener Jugendstils. Klimts Beitrag, der monumentale Stoclet-Fries im Speisesaal, zeigt auf über 15 Metern Länge den „Lebensbaum“ mit tanzenden Figuren und der berühmten „Erfüllung“. Die Ausführung in Marmor, Mosaik und Edelmetallen durch die Wiener Werkstätte dauerte vier Jahre. Dieses Werk beeinflusste die Art Nouveau international.

Die Darstellung der Frau

Klimts Frauendarstellungen prägten das Bild der modernen Frau in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Seine Porträts wohlhabender Wiener Damen – von Adele Bloch-Bauer über Serena Lederer bis Margaret Stonborough-Wittgenstein – zeigen selbstbewusste Persönlichkeiten in kostbaren Gewändern, die mit dem Dekor zu verschmelzen scheinen. Diese Bildnisse dokumentieren den gesellschaftlichen Wandel, die Emanzipation des jüdischen Bürgertums, die neue Rolle der Frau als Kunstmäzenin.

Gleichzeitig schuf er allegorische Frauengestalten, die universelle Themen verkörpern – die schwangeren Frauen in „Die Hoffnung“, die kämpferische „Judith“, die verführerischen Wasserschlangen. Klimts Frauen sind keine passiven Objekte männlicher Betrachtung, sondern selbstbewusste Subjekte, die den Betrachter direkt ansehen und herausfordern. In einer Zeit, in der Frauen rechtlich noch als unmündig galten, schuf Klimt Bilder weiblicher Stärke, Sexualität und Autonomie. Seine zahllosen erotischen Zeichnungen zeigen eine für seine Zeit revolutionäre Offenheit gegenüber weiblicher Körperlichkeit.

Der Einfluss auf Schiele und Kokoschka

Egon Schiele, 28 Jahre jünger als Klimt, wurde sein wichtigster Protegé und künstlerischer Erbe. Klimt erkannte früh Schieles Talent, kaufte seine Zeichnungen, vermittelte Modelle und Sammler. Doch während Klimt die Erotik in Gold hüllte, entblößte Schiele sie radikal. Schieles kantige, nervöse Linienführung und seine schonungslose Darstellung von Körperlichkeit stehen in deutlichem Kontrast zu Klimts harmonischen Kompositionen, doch beide verbindet die kompromisslose Ehrlichkeit gegenüber menschlicher Sexualität.

Auch Oskar Kokoschka, anfangs von Klimt gefördert, entwickelte aus dessen Ansätzen einen expressiven, psychologischen Stil. Diese Künstler der nächsten Generation nahmen Klimts Errungenschaften – die Befreiung von akademischen Zwängen, die Betonung der Linie, die Erforschung der Sexualität – und radikalisierten sie. So wurde Klimt zur Brücke zwischen dem dekorativen Jugendstil und dem Expressionismus.

Die Tatsache, dass Klimt und Schiele im selben Jahr 1918 starben – Klimt im Februar an einem Schlaganfall, Schiele im Oktober an der Spanischen Grippe – markiert symbolisch das Ende einer Ära und den Übergang zu den radikalen künstlerischen Experimenten der Zwischenkriegszeit.

Gustav Klimts Platz in der Kunstgeschichte

Klimt löste ein Problem, das die Malerei seiner Zeit lähmte: Wie konnte man modern sein, ohne die Tradition zu verleugnen? Seine Antwort war radikal – er plünderte die Kunstgeschichte von Byzanz bis Japan und schmolz alles in seinen goldenen Schmelztiegel ein. Das Ergebnis war weder historistisch noch avantgardistisch, sondern etwas Drittes: eine Kunst, die gleichzeitig uralt und völlig neu wirkte.

Der Skandal um die Fakultätsbilder zeigte, dass er bereit war, für diese Vision zu kämpfen. Der Erfolg von „Der Kuss“ bewies, dass das Publikum ihm folgen konnte. Die Förderung von Schiele und Kokoschka demonstrierte, dass er die Zukunft nicht fürchtete, sondern vorbereitete. Was bleibt ist eine Haltung. Klimt bewies, dass Dekoration und Tiefe, Schönheit und Verstörung, Tradition und Revolution keine Gegensätze sein müssen. In einer Stadt, die Freud und Wittgenstein hervorbrachte, malte er die Oberfläche so, dass sie zur Tiefe wurde. Gustav Klimt starb am 6. Februar 1918 in Wien im Alter von 55 Jahren.

QUICK FACTS

  • 1862: Geboren am 14. Juli in Baumgarten bei Wien als Sohn des Goldgraveurs Ernst Klimt
  • 1876–1883: Studium an der Wiener Kunstgewerbeschule; Gründung der „Künstler-Compagnie“ mit Bruder Ernst und Franz Matsch
  • 1886–1891: Deckenbilder für Burgtheater und Kunsthistorisches Museum
  • 1892: Tod des Bruders Ernst; künstlerische Neuorientierung
  • 1894–1905: Skandal um die Fakultätsbilder für die Universität Wien; Klimt kauft sie 1905 zurück
  • 1897: Gründung der Wiener Secession; Klimt wird erster Präsident
  • 1902: Beethovenfries für die XIV. Ausstellung der Secession
  • 1903: Reise nach Ravenna; Beginn der „Goldenen Periode“
  • 1905–1909: Arbeit am Stoclet-Fries in Brüssel
  • 1907: „Porträt der Adele Bloch-Bauer I“
  • 1908/09: Vollendung von „Der Kuss“
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