Lee Krasner

In den späten 1930er Jahren, als die New Yorker Kunstszene nach neuen Wegen suchte, arbeitete eine junge Malerin an Wandbildern für das WPA Federal Art Project und studierte gleichzeitig bei Hans Hofmann die Gesetze von Farbe und Raum. Lee Krasner, geboren 1908 als Lena Krassner in Brooklyn, kam aus einfachen Verhältnissen und fand in der Kunst früh eine Sprache, die ihr eigen war. Ihr Weg durch den abstrakten Expressionismus führte sie zu Bildern, die nichts dem Zufall überließen. Jede Geste war geprüft, jede Überarbeitung Teil des Denkens selbst.

Wichtige Werke und Ausstellungen

Das Werk umfasst Gemälde, Collagen und Zeichnungen, die über fünf Jahrzehnte entstanden. Wiederkehrend sind dichte, rhythmisch gegliederte Kompositionen, in denen Farbflächen und organische Formen einander bedrängen. Die Arbeiten kreisen um Fragen von Struktur und Auflösung, um das Verhältnis von Kontrolle und Bewegung. Vieles wurde zerschnitten, neu gefügt, übermalt, als wäre kein Bild je wirklich abgeschlossen.

  • Selbstporträt (ca. 1929)
  • Gansevoort, Number 1 (ca. 1934)
  • Composition (1949) – Philadelphia Museum of Art
  • Milkweed (1955)
  • Birth (1956)
  • Night Creatures (1965)
  • Gaea (1966) – Museum of Modern Art, New York

Lee Krasners künstlerische Entwicklung

Lee Krasners Biografie und künstlerischer Werdegang lassen sich nicht trennen. Jede Lebensphase, jede Begegnung, jeder Verlust floss in ihre Kunst ein und veränderte sie. Dabei war Krasner keine Künstlerin, die auf äußere Impulse nur reagierte. Sie suchte sie aktiv, verarbeitete sie und formte daraus eine eigenständige Bildsprache. Die folgenden Abschnitte zeichnen diese Entwicklung nach.

Lehrjahre und frühe Ausbildung in New York

Lee Krasners Weg in die Kunst begann mit einer ungewöhnlichen Entschlossenheit. Als Tochter russisch-jüdischer Einwanderer wuchs sie in bescheidenen Verhältnissen auf, doch bereits als Teenagerin bewarb sie sich gezielt an Kunstschulen. Die Studien an der Cooper Union, der Art Students League und der National Academy of Design vermittelten ihr ein solides Fundament in Zeichnung und Komposition. Sie lernte dort akademische Techniken, beherrschte figuratives Arbeiten und entwickelte ein sicheres Gespür für Bildaufbau.

Hans Hofmanns Push-and-Pull-Theorie als Wendepunkt

Den entscheidenden Impuls für den Schritt in die Abstraktion lieferte das Studium bei Hans Hofmann ab 1937. Hofmann, ein aus Deutschland emigrierter Maler und Lehrer, vermittelte seinen Schülern die sogenannte „Push-and-Pull“-Theorie, also die Idee, dass Farben und Formen auf der Leinwand räumliche Spannungen erzeugen, indem sie sich gegenseitig nach vorne drängen oder zurückweichen lassen.

Für Krasner war das eine Offenbarung. Die Fläche wurde zum Kraftfeld, in dem jede Farbe und jede Form eine räumliche Funktion übernahm. Dieses Prinzip blieb in all ihren späteren Arbeiten spürbar, auch wenn sie Hofmanns Ansatz weiterentwickelte und mit ganz eigenen Mitteln füllte.

Arbeit für das WPA Federal Art Project

Parallel zu ihrer Ausbildung arbeitete Krasner in den 1930er Jahren für das WPA Federal Art Project, ein staatliches Programm, das Künstlern während der Weltwirtschaftskrise Aufträge und ein bescheidenes Einkommen sicherte. Sie entwarf Wandbilder und arbeitete an öffentlichen Kunstprojekten.

Für ihre Entwicklung war das in mehrfacher Hinsicht wichtig. Die WPA-Arbeit brachte sie in Kontakt mit anderen jungen Künstlern der New Yorker Szene, darunter Willem de Kooning und Arshile Gorky. Gleichzeitig zwang die Arbeit an großen Formaten sie dazu, über die Staffelei hinaus zu denken und Komposition im Raum zu begreifen.

Kubismus, Mondrian und die Suche nach einer eigenen Bildsprache

In den frühen 1940er Jahren intensivierte Krasner ihre Auseinandersetzung mit dem europäischen Kubismus. Sie studierte die Werke von Pablo Picasso und Henri Matisse, zerlegte deren Bildlogik und versuchte, die kubistische Fragmentierung der Form mit der Farbtheorie Hofmanns zu verbinden.

Gleichzeitig begegnete sie Piet Mondrian, dessen strenge geometrische Kompositionen sie faszinierten. Die Bilder dieser Phase zeigen ein Ringen zwischen kubistischer Struktur und freier Abstraktion. Krasner übernahm nicht einfach Vorbilder, sie testete sie, verwarf sie und begann, eine eigene Position zu formulieren.

Diese Jahre waren eine Phase des Experimentierens, in der sie systematisch die Möglichkeiten der abstrakten Kunst erforschte. Dabei entstand eine Reihe von Arbeiten, die zwischen strengem Bildaufbau und organischer Formensprache pendeln, darunter Kompositionen, die bereits die spätere All-over-Komposition (also eine Bildgestaltung, bei der kein einzelner Punkt das Zentrum bildet, sondern die gesamte Fläche gleichmäßig bespielt wird) vorwegnehmen.

Lee Krasner und Jackson Pollock als Atelierpaar

1945 heirateten Lee Krasner und Jackson Pollock und zogen nach Springs auf Long Island. Die Ehe war künstlerisch fruchtbar und persönlich schwierig. Beide arbeiteten in unmittelbarer Nähe zueinander, Pollock im großen Atelier der Scheune, Krasner im kleineren Schlafzimmer des Hauses. Diese räumliche Enge spiegelt die Dynamik ihrer Beziehung wider.

Pollock wurde schnell zum Star der New Yorker Kunstszene, gefördert von der Galeristin Peggy Guggenheim und gefeiert von Kritikern wie Clement Greenberg. Krasner hingegen stand oft im Schatten ihres Mannes, was ihre künstlerische Arbeit aber keineswegs bremste.

Im Gegenteil, in dieser Zeit entstanden die sogenannten „Little Image“-Bilder, kleine, dicht gearbeitete Kompositionen mit repetitiven Mustern, die an Hieroglyphen oder organische Zellstrukturen erinnern. Diese Arbeiten zeigen Action Painting (also eine Malweise, bei der der körperliche Akt des Malens selbst zum Bildinhalt wird) in einer konzentrierten, fast meditativen Form. Während Pollock mit großer Geste auf dem Boden arbeitete, entwickelte Krasner parallel eine eigene Spielart gestischer Abstraktion.

Die Umber Series und der Neubeginn nach Pollocks Tod

Jackson Pollocks Tod bei einem Autounfall im August 1956 war ein Einschnitt, der Krasners Leben und Kunst grundlegend veränderte. Sie übernahm sein großes Atelier in der Scheune und begann, in einem Format zu arbeiten, das ihr zuvor räumlich verwehrt geblieben war.

Die Bilder, die in den Monaten danach entstanden, bilden die sogenannte Umber Series, eine Gruppe von Gemälden in gedämpften Erdtönen, Braun, Ocker, Schwarz und Weiß. Der Verzicht auf leuchtende Farben war keine bewusste stilistische Entscheidung im engeren Sinn. Krasner arbeitete in dieser Phase nachts, bei künstlichem Licht, und konnte Farben nur eingeschränkt unterscheiden.

Das Ergebnis waren Bilder von enormer physischer Präsenz, in denen schwere, verschlungene Formen den gesamten Bildraum ausfüllen. Werke wie „Birth“ aus dem Jahr 1956 zeigen biomorphe Formen (also organisch wirkende, an Lebewesen erinnernde Strukturen), die zwischen Wachstum und Zerfall schwanken. Die Umber Series markiert den Moment, in dem Krasner aus dem Schatten ihres verstorbenen Mannes heraustrat und als eigenständige Künstlerin im Großformat sichtbar wurde.

Lee Krasners Spätwerk und die Rückkehr zur Farbe

Ab den frühen 1960er Jahren kehrte Krasner zu einer leuchtenden, kraftvollen Farbpalette zurück. Die erdigen Töne der Umber Series wichen satten Rottönen, tiefem Grün und leuchtendem Rosa. Bilder wie „Gaea“ von 1966 füllen die Leinwand mit schwingenden, organischen Formen, die an Pflanzenwuchs, Körper und Landschaft gleichzeitig denken lassen. Der Titel verweist auf die griechische Erdgöttin, und tatsächlich strahlen diese Arbeiten eine Energie aus, die etwas Elementares hat. Die Pinselführung ist frei und kraftvoll, die Komposition dicht, aber nie überladen.

Collage als Methode der Selbstreflexion

Ein besonderes Merkmal von Krasners Arbeitsweise war die Collage-Technik, die sie ab den 1950er Jahren immer wieder einsetzte. Sie zerschnitt eigene Zeichnungen und Gemälde, manchmal Jahre oder Jahrzehnte alt, und fügte die Fragmente zu neuen Kompositionen zusammen.

Dieses Verfahren war weit mehr als ein formales Experiment. Es war eine Art Selbstgespräch über die eigene künstlerische Vergangenheit. Frühere Entscheidungen wurden buchstäblich zerlegt und neu bewertet. Aus verworfenen Arbeiten entstanden so Bilder, die mehrere Zeitschichten in sich tragen. Die Collagen zeigen Krasners Überzeugung, dass kein Bild je endgültig fertig ist, dass jede künstlerische Entscheidung offen bleibt für spätere Revision.

Späte Anerkennung und Retrospektiven

Die breite Anerkennung kam spät. Erst 1965 erhielt Krasner eine Einzelausstellung in der Whitechapel Gallery in London, ihre erste große institutionelle Schau. In den 1970er Jahren wuchs das Interesse an ihrem Werk, getragen auch von der feministischen Kunstbewegung, die in Krasner eine Pionierin erkannte.

1984 wurde eine umfassende Retrospektive organisiert, die nach Krasners Tod im Juni desselben Jahres gezeigt wurde. Gail Levin, die bedeutendste Krasner-Biografin, hat in ihren Veröffentlichungen die kunsthistorische Bedeutung dieses Werks dokumentiert und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Heute zeigen Institutionen wie die Schirn Kunsthalle Frankfurt unter der Leitung von Kuratorinnen wie Ilka Voermann oder der Hirmer Verlag mit Ausstellungen und Publikationen, dass Krasners Kunst international neu entdeckt wird.

Stilmerkmale von Lee Krasner

Lee Krasners abstrakter Expressionismus folgte keiner festen Formel. Ihre Stilmerkmale lassen sich weniger als konstante Eigenschaften beschreiben, eher als wiederkehrende Spannungen, die sich durch das gesamte Werk ziehen.

Auffällig sind die dichten, vielschichtigen Kompositionen, in denen kein Bildbereich zur Ruhe kommt. Krasner arbeitete mit einer rhythmischen Ordnung, die an musikalische Strukturen erinnert. Farbflächen und Linien stehen in einem ständigen Wechselspiel, sie drängen nach vorne und weichen zurück, ganz im Sinne von Hofmanns Push-and-Pull-Prinzip.

Ihre Farbkontraste sind kräftig, aber nie willkürlich gesetzt. Jede Farbe hat eine kompositorische Aufgabe. Besonders charakteristisch ist der sichtbare Arbeitsprozess. Krasner übermalte, kratzte ab und schichtete neu auf. Die Bilder tragen die Spuren ihrer Entstehung offen. Überarbeitungen werden nicht versteckt, sondern bleiben als Schichten im fertigen Bild lesbar.

Die serielle Arbeitsweise, also das Durchspielen eines Themas in mehreren Variationen, zieht sich durch alle Schaffensphasen. Jede Serie reagiert auf die vorherige und verschiebt die Fragen, die das Bild stellt.

Techniken und Materialien

Lee Krasners Collagen-Technik und ihre malerischen Verfahren waren eng miteinander verschränkt. Beide Arbeitsweisen speisten sich aus derselben Überzeugung, dass ein Bild nie abgeschlossen sein muss.

Ihr bevorzugtes Medium war Öl auf Leinwand, ergänzt durch Kohle, Papier und verschiedene Collagematerialien. Die horizontale Arbeitsweise spielte eine wichtige Rolle. Krasner legte Leinwände auf den Boden und arbeitete von allen Seiten, ähnlich wie Pollock, aber mit einem anderen Ziel. Wo Pollock die Schwerkraft der fließenden Farbe nutzte, setzte Krasner auf kontrollierte Gesten und gezielte Farbsetzungen.

Das Zerschneiden eigener Arbeiten war keine Vernichtung, sondern Transformation. Kohle- und Kreidezeichnungen aus früheren Jahren wurden ebenso wiederverwendet wie gescheiterte Gemälde. Der Körpereinsatz beim Malen war beträchtlich, besonders bei den großformatigen Arbeiten ab den späten 1950er Jahren. Die Bilder der Umber Series etwa erforderten ausladende Armbewegungen und ein physisches Verhältnis zur Leinwand, das über das reine Auftragen von Farbe hinausging. Werkzeuge wie Spachtel, breite Pinsel und die eigenen Hände kamen gleichermaßen zum Einsatz.

Krasners Einfluss und Vermächtnis

Lee Krasners Bedeutung reicht über ihr eigenes Werk hinaus. Als Frau in einer von Männern dominierten Kunstszene, der sogenannten New York School (also der Gruppe abstrakter Expressionisten, die ab den 1940er Jahren in New York arbeiteten), behauptete sie sich mit einer Konsequenz, die für nachfolgende Generationen von Künstlerinnen wegweisend wurde.

Warum Lee Krasner wichtig ist für die feministische Kunstrezeption

Krasners Kampf um Sichtbarkeit war kein abstraktes Anliegen. Sie erlebte konkret, wie Galerien und Kritiker ihre Arbeit der ihres Mannes unterordneten. Nach Pollocks Tod wurde sie häufig auf die Rolle der Witwe reduziert, eine Zuschreibung, gegen die sie sich zeitlebens wehrte.

Die feministische Kunstbewegung der 1970er Jahre erkannte in Krasners Biografie und Werk ein Beispiel dafür, wie strukturelle Benachteiligung die Rezeption von Künstlerinnen verzerrt. Ihre Haltung, sich weder stilistisch noch persönlich vereinnahmen zu lassen, gilt als Inspiration für Malerinnen wie Joan Mitchell und spätere Generationen abstrakter Künstlerinnen.

Verwaltung von Pollocks Nachlass und eigene Positionierung

Nach Pollocks Tod übernahm Krasner die Verwaltung seines Nachlasses, eine Aufgabe, die sie jahrzehntelang beschäftigte und die ihre eigene künstlerische Rezeption zusätzlich komplizierte. Sie setzte sich dafür ein, Pollocks Werk angemessen zu bewahren und auszustellen, während sie gleichzeitig ihre eigene Kunst weiterverfolgte.

Diese Doppelrolle als Nachlassverwalterin und aktive Künstlerin führte dazu, dass viele Kritiker und Sammler sie lange primär über ihre Beziehung zu Pollock wahrnahmen. Erst die Retrospektiven der späten 1970er und frühen 1980er Jahre verschoben diese Perspektive und machten die Eigenständigkeit ihrer künstlerischen Position deutlich.

Lee Krasner Platz in der Kunstgeschichte

Lee Krasners Einfluss auf die moderne Kunst zeigt sich an konkreten Punkten. Ihre All-over-Kompositionen und die serielle Arbeitsweise nahmen Prinzipien vorweg, die in der Minimal Art und der Prozesskunst der 1960er und 1970er Jahre zentral wurden. Ihre Collagen-Methode, das Zerschneiden und Neuordnen eigener Werke, beeinflusste Künstlerinnen wie Miriam Schapiro, die dieses Prinzip in der Pattern-and-Decoration-Bewegung weiterführten.

Die Art, wie Krasner den Arbeitsprozess selbst zum Thema machte, findet sich in den Übermalungen eines Arnulf Rainer ebenso wie in zeitgenössischen Positionen, die Zerstörung und Erneuerung als künstlerische Strategie begreifen. Lee Krasner starb am 19. Juni 1984 in New York City im Alter von 75 Jahren.

QUICK FACTS

  • 1908: Geburt als Lena Krassner in Brooklyn, New York, als Kind russisch-jüdischer Einwanderer
  • 1926–1932: Kunststudium an der Cooper Union, der Art Students League und der National Academy of Design in New York
  • 1937–1940: Studium bei Hans Hofmann, Auseinandersetzung mit Kubismus und Push-and-Pull-Theorie; Arbeit für das WPA Federal Art Project
  • 1942–1945: Begegnung mit Jackson Pollock; Kontakte zu Piet Mondrian, Willem de Kooning und Peggy Guggenheim; Heirat mit Pollock 1945, Umzug nach Springs, Long Island
  • 1946–1955: Entstehung der „Little Image“-Serie; Entwicklung der Collage-Technik aus zerschnittenen eigenen Arbeiten; Leben und Arbeit im gemeinsamen Atelier mit Pollock
  • 1956–1959: Tod Jackson Pollocks; Übernahme seines Ateliers; Entstehung der Umber Series in Erdtönen und Großformaten
  • 1960–1969: Rückkehr zu leuchtenden Farben; großformatige Werke wie „Gaea“ (1966); Einzelausstellung in der Whitechapel Gallery London (1965)
  • 1970–1984: Wachsende internationale Anerkennung; Retrospektiven in bedeutenden Museen; Tod am 19. Juni 1984 in New York

Erwähnte Künstler

Lust auf mehr? Hier findest du die im Text verlinkten Vorbilder, Zeitgenossen und Nachfolger mit eigenen Kurzbiografien.

  • Hans Hofmann – Krasners prägender Lehrer in Farbtheorie und Abstraktion
  • Willem de Kooning – Wegbegleiter in der New Yorker Avantgarde
  • Arshile Gorky – Kontakt aus der WPA-Zeit in New York
  • Pablo Picasso – Kubistisches Vorbild für Krasners Formzerlegung
  • Henri Matisse – Einfluss auf Krasners Farbverständnis und Flächenkomposition
  • Piet Mondrian – Zeitgenosse in New York, Vorbild geometrischer Strenge
  • Jackson Pollock – Ehemann und Ateliernachbar auf Long Island
  • Joan Mitchell – Abstrakte Malerin, der Krasners Haltung als Vorbild zugeschrieben wird
  • Arnulf Rainer – Übermalungstechnik mit Bezug zu Krasners Methode
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