Caspar David Friedrich

Ein Mann steht mit dem Rücken zum Betrachter und blickt in eine Weite, die kein Ende kennt. Diese Haltung, so einfach sie erscheint, wurde zu einem der wirkmächtigsten Motive der Kunstgeschichte. Caspar David Friedrich entwickelte sie nicht als Effekt, sondern als Einladung. Der Betrachter sollte nicht vor dem Bild stehen bleiben, sondern hineingehen. In der deutschen Romantik gab es viele, die Landschaft malten. Friedrich aber verwandelte sie in einen Raum, der von Stille und Fragen handelte. Seine Bilder zeigen Küsten, Gebirge, Ruinen. Doch was sie eigentlich zeigen, lässt sich nicht benennen.

Wichtige Werke und Ausstellungen

Friedrich arbeitete bevorzugt in Öl und Sepia. Wiederkehrend sind Motive wie Nebel, Mond, Meer und gotische Ruinen. Seine Landschaften handeln selten von einem bestimmten Ort, häufiger von Zuständen zwischen Hoffnung und Vergänglichkeit, zwischen Nähe und unerreichbarer Ferne.

  • Die Lebensstufen (1835) – Museum der Bildenden Künste, Leipzig
  • Zwei Männer in Betrachtung des Mondes (um 1819/20) – Galerie Neue Meister, Dresden
  • Der Watzmann (1825) – Alte Nationalgalerie, Berlin
  • Das Eismeer (1824) – Kunsthalle Hamburg
  • Der einsame Baum (1822) – Alte Nationalgalerie, Berlin
  • Mondaufgang am Meer (1822) – Alte Nationalgalerie, Berlin
  • Der Wanderer über dem Nebelmeer (1818) – Hamburger Kunsthalle
  • Mönch am Meer (1810) – Alte Nationalgalerie, Berlin

Caspar David Friedrichs künstlerische Entwicklung

Die künstlerische Entwicklung Caspar David Friedrichs vollzog sich in mehreren entscheidenden Phasen, die von persönlichen Schicksalsschlägen, politischen Umbrüchen und künstlerischen Durchbrüchen geprägt waren. Seine Kunst entwickelte sich vom präzisen Naturstudium hin zur symbolischen Landschaft, die weit über die bloße Abbildung hinausreichte.

 

Lehrjahre und Frühphase

Friedrichs Weg zur Kunst begann im strengen lutherischen Elternhaus in Greifswald. Sein Vater, ein Seifensieder und Kerzenmacher, ermöglichte ihm trotz bescheidener Verhältnisse eine künstlerische Ausbildung. Ab 1790 lernte Friedrich bei Johann Gottfried Quistorp, dem Universitätszeichenlehrer von Greifswald. Quistorp, der seinen Schülern anhand seiner umfangreichen Sammlung auch Werke von Künstlern wie Jakob Philipp Hackert zugänglich machte, führte seinen Schüler in die Kunst des Zeichnens nach der Natur ein. Diese frühen Studien unter freiem Himmel – Friedrich fertigte präzise Skizzen von Bäumen, Wolkenformationen und Küstenlandschaften an – bildeten das Fundament seiner späteren Atelierarbeit.

Von 1794 bis 1798 studierte Friedrich an der renommierten Königlichen Kunstakademie in Kopenhagen, damals eine der fortschrittlichsten Kunstschulen Europas. Hier vertiefte er seine Kenntnisse in der Landschaftsmalerei und kam erstmals mit den Ideen der nordischen Romantik in Berührung. Die Professoren Nicolai Abildgaard und Jens Juel prägten seine Auffassung von der emotionalen Kraft der Landschaft. Besonders Juels atmosphärische Mondscheinlandschaften beeinflussten Friedrichs spätere Lichtgestaltung.

Der Umzug nach Dresden und erste Erfolge

1798 ließ sich Friedrich in Dresden nieder, dem pulsierenden Zentrum der deutschen Romantik. Die Stadt an der Elbe bot ihm nicht nur Zugang zu bedeutenden Kunstsammlungen, sondern auch Kontakt zu einem Kreis gleichgesinnter Künstler und Intellektueller. Hier traf er den Maler Philipp Otto Runge wieder, den er bereits aus Greifswald kannte, tauschte sich mit den Dichtern Ludwig Tieck und Heinrich von Kleist aus und fand in dem Arzt und Maler Carl Gustav Carus einen lebenslangen Weggefährten. Auch der Maler Georg Friedrich Kersting gehörte zu seinem engeren Freundeskreis und porträtierte Friedrich mehrfach in seinem Atelier.

Seine ersten Sepiazeichnungen erregten bereits 1805 Aufmerksamkeit, als ihm Johann Wolfgang von Goethe bei einem Wettbewerb in Weimar den halben Preis zusprach. Diese frühen Arbeiten zeigten bereits Friedrichs charakteristische Verbindung von präziser Naturbeobachtung und symbolischer Aufladung. Ruinen gotischer Kirchen, knorrige Eichen und nebelverhangene Gebirge wurden zu Trägern einer tiefen Gefühlswelt.

 

Der Tetschener Altar und die Ramdohr-Kontroverse

Ein Wendepunkt in Friedrichs Karriere war die Entstehung des „Tetschener Altars“ (Das Kreuz im Gebirge) von 1808. Dieses für die Gräfin von Thun-Hohenstein geschaffene Altarbild zeigte eine gewagte Neuerung. Friedrich setzte eine reine Landschaft – Tannen vor einem Abendhimmel mit einem Gipfelkreuz – als religiöses Andachtsbild ein. Diese Grenzüberschreitung löste den sogenannten Ramdohr-Streit aus. Der Kammerherr Friedrich Wilhelm Basilius von Ramdohr kritisierte in einem scharfen Pamphlet, es sei „eine wahre Anmaßung, wenn die Landschaftsmalerei sich in die Kirchen schleichen und auf die Altäre kriechen will“.

Friedrich verteidigte sein Werk mit der Überzeugung, dass die Natur selbst die unmittelbarste Offenbarung des Göttlichen sei. Unterstützung erhielt er von Freunden aus dem Dresdner Romantikerkreis, darunter der Dichter und Prediger Gotthard Ludwig Kosegarten. Diese Kontroverse machte Friedrich schlagartig bekannt und etablierte ihn als führenden Vertreter einer neuen, spirituellen Landschaftsauffassung.

Patriotische Symbolik während der Befreiungskriege

Die Jahre der napoleonischen Besatzung und der Befreiungskriege (1813-1815) prägten Friedrichs Werk mit einer deutlichen politischen Dimension. In Gemälden wie „Chasseur im Walde“ (1814) oder „Gräber gefallener Freiheitskämpfer“ verarbeitete er die nationale Erhebung gegen Napoleon. Deutsche Eichen wurden zu Symbolen des Widerstands, gotische Ruinen zu Mahnmalen vergangener Größe. Friedrich, der selbst keine aktive Rolle in den Kämpfen spielte, drückte seine patriotischen Gefühle in einer verschlüsselten Bildsprache aus.

Besonders eindrucksvoll gelang ihm dies in dem Gemälde „Huttens Grab“ (1824), das den Reformator und Humanisten Ulrich von Hutten ehrt. Die alten germanischen Hünengräber, die Friedrich auf seinen Wanderungen durch Rügen studiert hatte, verwandelte er in Denkmäler deutscher Geschichte und Identität.

 

Höhepunkte der Karriere und die bekanntesten Werke

Die Jahre zwischen 1818 und 1825 markieren den Höhepunkt von Friedrichs künstlerischem Schaffen. In dieser Phase entstanden seine heute berühmtesten Gemälde, die zu Ikonen der Romantik wurden. „Der Wanderer über dem Nebelmeer“ (1818) zeigt eine Rückenfigur auf einem Felsvorsprung, die über eine nebelverhangene Gebirgslandschaft blickt. Diese Komposition – der Betrachter schaut gemeinsam mit der dargestellten Figur in die Landschaft – wurde zu Friedrichs Markenzeichen. Die Rückenfigur fungiert als Stellvertreter des Betrachters und lädt zur Kontemplation ein.

„Kreidefelsen auf Rügen“ (1818) entstand nach Friedrichs Hochzeitsreise mit Caroline Bommer auf die Ostseeinsel. Das Gemälde zeigt drei Figuren am Rand der berühmten Kreidefelsen: eine Frau in rotem Kleid, die vorsichtig nach unten deutet, einen Mann, der auf dem Bauch liegend in die Tiefe blickt, und einen zweiten Mann, der an einem Baum lehnt. Die Szene verbindet persönliche Erinnerung mit universeller Symbolik – die drei Figuren können als Allegorie der Lebensstufen gedeutet werden.

Die Darstellung des Erhabenen in der Natur

Friedrichs Gemälde dieser Schaffensperiode verkörpern das romantische Konzept des Erhabenen (Sublime) in vollendeter Form. „Das Eismeer“ (1824), auch als „Die gescheiterte Hoffnung“ bekannt, zeigt ein von Eisschollen zermalmtes Schiff. Die gewaltigen, sich auftürmenden Eisblöcke demonstrieren die überwältigende Macht der Natur gegenüber menschlichen Unternehmungen. Das Werk entstand unter dem Eindruck der Berichte über die Arktisexpeditionen von William Edward Parry und wurde zum Symbol für das Scheitern menschlicher Hybris angesichts der Naturgewalten.

Mönch am Meer“ (1810) reduziert die Landschaft auf ihre elementaren Bestandteile. Meer, Himmel und eine winzige menschliche Gestalt. Diese radikale Komposition, die auf jegliche Staffage verzichtet, vermittelt ein Gefühl existenzieller Einsamkeit und konfrontiert den Betrachter mit der Unendlichkeit. Heinrich von Kleist beschrieb das Gefühl vor diesem Bild treffend: „Es ist, als ob einem die Augenlider weggeschnitten wären.“

 

Spätwerk und Ende der Karriere

Ab 1826 begann sich Friedrichs Gesundheitszustand zu verschlechtern. Ein erster leichter Schlaganfall deutete sich an, doch der Künstler arbeitete zunächst unermüdlich weiter. „Die Lebensstufen“ (1835) gehört zu seinen letzten großen Ölgemälden und kann als künstlerisches Testament gelesen werden. Am Strand von Uferwieck bei Greifswald sehen wir fünf Figuren verschiedenen Alters und fünf Schiffe in unterschiedlicher Entfernung vom Ufer – eine Allegorie des Lebensweges von der Kindheit bis zum Tod.

Krankheit und künstlerischer Rückzug

Ein schwerer Schlaganfall im Juni 1835 lähmte Friedrichs rechte Hand teilweise und zwang ihn, die Ölmalerei weitgehend aufzugeben. In seinen letzten Jahren konzentrierte er sich auf kleinformatige Sepiazeichnungen und Aquarelle, die trotz der körperlichen Einschränkung von ungebrochener künstlerischer Kraft zeugen. Diese späten Blätter, oft Variationen früherer Motive, besitzen eine traumhafte, fast visionäre Qualität.

Der einst gefeierte Künstler geriet zunehmend in Vergessenheit. Der Zeitgeschmack hatte sich gewandelt, die Düsseldorfer Malerschule mit ihrer detailrealistischen Landschaftsauffassung dominierte nun den Kunstmarkt. Friedrichs symbolisch aufgeladene, kontemplative Kunst erschien der jüngeren Generation als überholt. Seine letzten Jahre verbrachte er zurückgezogen in seiner Dresdner Wohnung, gepflegt von seiner Frau Caroline und umgeben von wenigen treuen Freunden wie Carl Gustav Carus, dem norwegischen Maler Johan Christian Dahl und Gerhard von Kügelgen.

Caspar David Friedrichs Stilmerkmale

Caspar David Friedrichs Kompositionen folgen einer durchdachten Geometrie, die den Betrachter in meditative Stimmungen versetzt. Friedrichs Gemälde zeichnen sich durch ihre spirituelle Aufladung der Natur aus. Landschaft wird bei ihm zur Seelenlandschaft, in der sich innere Empfindungen und äußere Erscheinungen durchdringen. Die häufig eingesetzte Rückenfigur – meist ein einsamer Wanderer oder Mönch – dient als Identifikationsfigur für den Betrachter und verstärkt das kontemplative Moment. Diese Figuren blicken in weite Fernen, auf das Meer oder in nebelverhangene Täler und laden uns ein, ihrem Blick zu folgen.

Die atmosphärische Stimmungsmalerei Friedrichs arbeitet mit feinen Abstufungen von Licht und Schatten, Nebel und Dämmerung. Morgen- und Abendstimmungen dominieren sein Werk und verleihen den Landschaften eine transzendente Qualität. Seine Farbpalette ist oft reduziert, aber von großer Intensität – das tiefe Blau des Nachthimmels, das warme Gold der untergehenden Sonne, das kühle Grün nordischer Wälder. Die symmetrische Komposition vieler seiner Werke unterstreicht deren sakralen Charakter und erinnert an gotische Kirchenfenster.

Techniken und Materialien

Friedrich arbeitete hauptsächlich mit Öl auf Leinwand, schuf daneben aber auch bedeutende Arbeiten in Sepia und Aquarell auf Papier. Seine Arbeitsmethode folgte einem klaren Prozess, der bei präzisen Naturstudien begann und in der symbolischen Überhöhung im Atelier endete.

Die Grundlage seiner Gemälde bildeten detaillierte Bleistiftzeichnungen, die er während seiner Wanderungen durch die Sächsische Schweiz, das Riesengebirge oder auf Rügen anfertigte. Diese Studien hielt er in Skizzenbüchern fest und notierte sich Farben und Lichtverhältnisse. Im Atelier komponierte er dann aus diesen Versatzstücken seine Landschaften, wobei er topografische Genauigkeit der symbolischen Aussage unterordnete.

Die Sepiazeichnung wurde zu Friedrichs bevorzugter Technik für intime, oft melancholische Darstellungen. Die braune Farbe der Sepia – gewonnen aus dem Sekret des Tintenfischs – ermöglichte ihm feinste Abstufungen und atmosphärische Effekte. Seine Ölgemälde zeichnen sich durch dünne, lasierende Farbschichten aus, die dem Licht eine besondere Tiefe verleihen. Friedrich trug die Farbe in mehreren transparenten Schichten auf, wodurch eine leuchtende Wirkung entstand. Besonders in seinen Himmelsdarstellungen erreichte er durch diese Technik eine außergewöhnliche Luminosität.

Friedrichs Einfluss und Vermächtnis

Caspar David Friedrichs innovative Bildsprache und die tiefgründige Verbindung von Naturdarstellung und spiritueller Dimension beeinflussten nicht nur seine Zeitgenossen, sondern inspirierten auch nachfolgende Künstlergenerationen. Die Rezeption seines Werkes durchlief dabei verschiedene Phasen – von enthusiastischer Anerkennung über jahrzehntelanges Vergessen bis zur triumphalen Wiederentdeckung im 20. Jahrhundert, die ihm seinen rechtmäßigen Platz unter den bedeutendsten europäischen Malern sicherte.

Die Wiederentdeckung durch die Moderne

Nach Friedrichs Tod 1840 geriet sein Werk für mehr als ein halbes Jahrhundert in Vergessenheit. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts entdeckten Künstler und Kunsthistoriker die visionäre Kraft seiner Bildwelt neu. Die große Jahrhundertausstellung deutscher Kunst in Berlin 1906 zeigte erstmals wieder eine repräsentative Auswahl seiner Gemälde und löste eine Friedrich-Renaissance aus.

Besonders die Expressionisten erkannten in Friedrich einen Vorläufer ihrer eigenen künstlerischen Bestrebungen. Max Ernst und Paul Klee studierten seine symbolische Bildsprache, während Edvard Munch in Friedrichs existenziellen Landschaften eine Geistesverwandtschaft entdeckte. Die Surrealisten schätzten die traumhafte Qualität seiner Kompositionen und die Verschmelzung von Realität und Vision.

Friedrichs Bedeutung für die Kunstgeschichte

Friedrichs Einfluss reicht weit über die Romantik hinaus. Seine Erfindung der Rückenfigur als Identifikationsangebot für den Betrachter wurde zu einem der wirkungsmächtigsten Motive der Kunstgeschichte. Seine radikale Reduktion in Werken wie „Mönch am Meer“ nahm die Abstraktion des 20. Jahrhunderts vorweg. Die symbolische Aufladung der Landschaft, die Verbindung von präziser Naturbeobachtung und spiritueller Bedeutung, machte ihn zum Begründer einer neuen Bildtradition.

Der Pantheismus, der Friedrichs Naturverständnis prägte – die Vorstellung, dass sich das Göttliche in der Natur offenbart –, beeinflusste nicht nur zeitgenössische Philosophen und Dichter, sondern wirkt bis in die ökologischen Bewegungen unserer Zeit nach. Seine Bilder wurden zu visuellen Metaphern für die romantische Weltsicht und prägen bis heute unser Bild dieser Epoche.

 

Caspar David Friedrichs Platz in der Kunstgeschichte

Friedrich erfand keine neue Technik und gründete keine Schule – und doch veränderte er die Malerei grundlegend. Er war der Erste, der konsequent zeigte, dass eine Landschaft mehr sein kann als ein Abbild der Natur: ein Spiegel innerer Zustände, ein Raum für existenzielle Fragen. Seine Rückenfiguren laden uns ein, selbst in das Bild einzutreten und unsere eigene Sehnsucht, Einsamkeit oder Hoffnung darin wiederzufinden. Dass wir heute vor einem nebelverhangenen Tal stehen und dabei an Unendlichkeit denken können, verdanken wir auch ihm. Caspar David Friedrich starb am 7. Mai 1840 in Dresden im Alter von 65 Jahren.

QUICK FACTS

  • 1774-1790: Geboren am 5. September in Greifswald als Sohn eines Seifensieders; früher Tod der Mutter (1781) und tragischer Verlust des Bruders Johann Christoffer beim Schlittschuhlaufen (1787)
  • 1790-1794: Erste künstlerische Ausbildung bei Johann Gottfried Quistorp in Greifswald; Einführung in das Zeichnen nach der Natur
  • 1794-1798: Studium an der Königlichen Kunstakademie Kopenhagen bei Nicolai Abildgaard und Jens Juel
  • 1798-1810: Niederlassung in Dresden; Kontakt zum Romantikerkreis um Ludwig Tieck und die Brüder Schlegel; 1808 Tetschener Altar und Ramdohr-Kontroverse; 1810 Durchbruch mit „Mönch am Meer“ und „Abtei im Eichwald“
  • 1810-1820: Mitglied der Berliner Akademie (1810); Reisen nach Rügen, ins Riesengebirge und in den Harz; 1818 Heirat mit Caroline Bommer; Entstehung der Hauptwerke „Der Wanderer über dem Nebelmeer“ und „Kreidefelsen auf Rügen“
  • 1820-1835: Professur an der Dresdner Akademie (1824); zunehmende gesundheitliche Probleme; künstlerischer Höhepunkt mit „Das Eismeer“ (1824); nachlassende öffentliche Anerkennung
  • 1835-1840: Schwerer Schlaganfall (1835) mit teilweiser Lähmung; Rückzug aus der Öffentlichkeit; hauptsächlich Arbeiten in Sepia und Aquarell; zunehmendes Vergessen durch die Kunstwelt
Nach oben scrollen