Georg Schrimpf

Ein Bäcker, der zeichnet. Ein Wanderarbeiter, der sich an Reproduktionen alter Meister schult. Georg Schrimpf kam ohne Akademie aus, und vielleicht erklärt das die eigentümliche Direktheit seiner Bilder. Was er in München und später in Berlin entwickelte, gehört zur Neuen Sachlichkeit, ohne deren Schärfe zu teilen. Seine Figuren stehen still, die Räume atmen, die Farben bleiben gedämpft. Während andere Vertreter dieser Strömung den Riss in der Gesellschaft zeigten, suchte der Maler etwas anderes, eine Ruhe, die sich nicht erklären lässt, die aber in jedem seiner Werke spürbar bleibt.

Wichtige Werke und Ausstellungen

Schrimpfs Arbeiten kreisen um wenige Gattungen, die er mit bemerkenswerter Beharrlichkeit durcharbeitete. Frauenfiguren, oft am Fenster oder in kargen Innenräumen, stille Landschaften, einfache Stillleben. Die Themen wiederholen sich, doch in dieser Wiederholung liegt kein Mangel an Einfällen, sondern eine bewusste Vertiefung. Seine Bildsprache blieb sich über zwei Jahrzehnte treu, verfeinerte sich, wurde leiser, ohne ihre Grundhaltung aufzugeben.

  • Stillleben mit Katze (Ofenecke) (1923) – Pinakothek der Moderne, München
  • Mutter mit Kind und Lamm (1921) – Privatbesitz
  • Martha (1925) – Städtische Galerie im Lenbachhaus, München
  • Mädchen am Fenster (1925) – Museum Ludwig, Köln
  • Auf dem Balkon (1927) – Neue Nationalgalerie, Berlin
  • Porto Ronco (1919) – Privatbesitz
  • Am Morgen (1931) – Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)
  • Zwei Mädchen am Fenster (1937) – Von der Heydt-Museum, Wuppertal

Georg Schrimpfs künstlerische Entwicklung

Wer war Georg Schrimpf, bevor er Maler wurde? Ein Zuckerbäcker, ein Wanderarbeiter, ein Gelegenheitsdichter. Sein Weg in die Kunst führte über Umwege, die kaum weiter vom Atelier entfernt sein konnten. Und doch formten gerade diese Erfahrungen einen Blick auf die Welt, der seine Bilder so unverwechselbar ruhig und menschlich machte.

Die folgende Darstellung seines Lebenslaufs und seiner Karriere zeichnet diese Entwicklung nach, von den ersten Zeichnungen eines Bäckergesellen bis zur Lehrtätigkeit und dem bitteren Ende unter dem Regime der Nationalsozialisten.

Lehrjahre eines Autodidakten

Georg Schrimpfs Einstieg in die Kunst verlief über Umwege, die zunächst wenig mit Pinseln und Leinwand zu tun hatten. 1889 als Sohn einer einfachen Münchner Familie geboren, begann er eine Lehre als Zuckerbäcker in Passau. Das Handwerk des Bäckers ernährte ihn, aber es füllte ihn nicht aus. Auf Wanderschaft durch Deutschland, Belgien und Frankreich entstanden erste Zeichnungen, gespeist aus Beobachtung und Erinnerung, ohne jeden akademischen Rahmen.

Zeichnen statt studieren

Was andere Künstler an Akademien lernten, eignete sich Schrimpf durch unermüdliches Zeichnen und Kopieren an. Er studierte Reproduktionen alter Meister, schaute sich Bilder in Museen an und entwickelte aus dieser selbstgewählten Schule einen ganz eigenen Zugang zur Malerei. Diese autodidaktische Methode prägte seinen Stil grundlegend.

Seine Figuren behielten zeitlebens etwas von jener unverbildeten Direktheit, die an die naive Malerei eines Henri Rousseau erinnert, also an jene Kunst, die ohne akademische Regeln auskommt und gerade dadurch eine besondere Unmittelbarkeit gewinnt. Rousseau war tatsächlich ein wichtiges Vorbild für den jungen Schrimpf. Die vereinfachten Formen, die klaren Konturen, die stille Würde einfacher Motive, all das findet sich in Rousseaus Dschungelbildern und Porträts genauso wie später in Schrimpfs Frauenfiguren und Landschaften.

Vorbilder jenseits der Moderne

Neben Rousseau schaute Schrimpf auch auf Künstler, die Jahrhunderte vor ihm gearbeitet hatten. Die italienische Malerei der Frührenaissance, allen voran Giotto di Bondone, beeindruckte ihn durch die ruhige Monumentalität der Figuren und die klare Ordnung des Bildraums. Giottos Gestalten stehen fest und selbstverständlich in ihrer Umgebung, sie agieren nicht hektisch, sondern verharren in bedeutungsvoller Stille.

Genau diese Qualität strebte Schrimpf an. Auch die altdeutschen Meister mit ihrer präzisen Linienführung und ihrem Sinn für handwerkliche Sorgfalt hinterließen Spuren in seinem Werk. Diese Einflüsse erklären, warum Schrimpfs Bilder trotz ihrer modernen Entstehungszeit oft wie aus der Zeit gefallen wirken.

Berlin, Der Sturm und der Weg in die Öffentlichkeit

Mit dem Umzug nach Berlin im Jahr 1915 änderte sich die Situation grundlegend. Die Stadt war damals das Zentrum der künstlerischen Avantgarde im deutschsprachigen Raum, und mittendrin lag die Galerie Der Sturm von Herwarth Walden. Walden, Galerist, Verleger und unermüdlicher Förderer zeitgenössischer Kunst, zeigte in seinem Programm Expressionisten, Futuristen und Kubisten. In diesem Umfeld wurden Schrimpfs frühe Ölbilder ausgestellt, und sie zogen Aufmerksamkeit auf sich, gerade weil sie so anders waren als die aufgewühlte Formensprache vieler Zeitgenossen.

Holzschnitte und publizistische Netzwerke

Schrimpfs Holzschnitte erschienen in Zeitschriften wie Die Aktion und Der Sturm. Im Kunstblatt, einem damals einflussreichen Heft für zeitgenössische Kunst, wurden seine Arbeiten besprochen und einem breiteren Publikum vorgestellt. Über diese Veröffentlichungen bildete sich ein Netzwerk aus Künstlern, Galeristen und Herausgebern.

Georg Schrimpf lernte in dieser Zeit auch die Malerin Maria Uhden kennen, die er heiratete. Uhden, selbst eine begabte Künstlerin mit expressionistischer Prägung, starb tragisch früh im Jahr 1918. Dieser Verlust traf Schrimpf schwer und mag dazu beigetragen haben, dass seine Bilder in den folgenden Jahren eine so auffällige innere Stille suchten. Auch die Freundschaft mit Oskar Maria Graf, dessen Werk als Dichters und Schriftstellers später politische Schärfe gewann, fiel in diese Berliner Phase und begleitete Schrimpf über viele Jahre.

München, Räterepublik und die Wendung zur Bildruhe

Nach der Rückkehr nach München schloss sich der Maler revolutionären Künstlergruppen an und beteiligte sich an der kurzlebigen Räterepublik von 1919. Er war jung, politisch aufgeladen und überzeugt davon, dass Kunst und gesellschaftlicher Wandel zusammengehörten. Die Mitgliedschaft in der Novembergruppe, einem Zusammenschluss progressiver Künstler, unterstrich diese Haltung.

Vom politischen Engagement zur stillen Bildwelt

Parallel zu diesem politischen Engagement vollzog sich in Schrimpfs Malerei eine überraschende Wendung. Seine Figuren wurden ruhiger, die Räume klarer, die Farben gedämpfter. Die Bilder dieser Jahre haben etwas Paradoxes. Sie entstanden inmitten politischer Unruhen, doch sie zeigen davon nichts.

Frauen sitzen am Fenster, Landschaften breiten sich in sanftem Licht aus, Stillleben ordnen einfache Gegenstände zu harmonischen Kompositionen. Das berühmte Motiv der Frau am Fenster, das Schrimpf in verschiedenen Variationen durchspielte, steht beispielhaft für diese Haltung. Die weibliche Figur blickt nach draußen, aber was sie dort sieht, bleibt dem Betrachter verborgen. Schrimpf malte keine Geschichten, sondern Zustände. Ausstellungen in der Galerie Neue Kunst und die wachsende Aufmerksamkeit in Stuttgart und anderen Städten festigten seinen Ruf als Vertreter einer eigenen, leisen Spielart der Neuen Sachlichkeit.

Lehrtätigkeit und Verfemung im Nationalsozialismus

Ab Mitte der zwanziger Jahre folgte die Anerkennung durch die Institutionen. 1926 erhielt Schrimpf einen Lehrauftrag an der Kunstgewerbeschule München, wo er im Bereich Kunsterziehung tätig war. Die Lehre gab ihm finanzielle Sicherheit und eine feste Position im Münchner Kunstleben.

Georg Schrimpf und die Diffamierung als entartete Kunst

Doch diese Sicherheit zerbrach 1933. Die Nationalsozialisten entließen Schrimpf aus seinem Lehramt. Trotz seiner stillen, gegenständlichen Malerei, die auf den ersten Blick wenig Angriffsfläche bot, wurde sein Werk als entartet diffamiert. Der Begriff „Entartete Kunst“ bezeichnete das Etikett, mit dem die Nationalsozialisten alle Kunst brandmarkten, die nicht ihren ideologischen Vorstellungen entsprach.

Schrimpf teilte dieses Schicksal mit zahlreichen anderen Künstlern. Auf Anordnung des Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda wurden Schrimpfs Bilder aus öffentlichen Sammlungen entfernt. Für einen Künstler, der seine Arbeit der Stille und Harmonie gewidmet hatte, war diese Ächtung ein vernichtender Schlag.

Das Spätwerk in der inneren Emigration

Die Jahre nach 1933 verbrachte Schrimpf in einer Art innerer Emigration. Er malte weiter, aber unter völlig veränderten Bedingungen. Ohne Lehramt, ohne öffentliche Ausstellungsmöglichkeiten und unter dem ständigen Druck eines Regimes, das seine Kunst ablehnte, entstanden Werke von unveränderter Ruhe.

Das Bild „Zwei Mädchen am Fenster“ von 1937 zeigt, dass Schrimpf seinem Themenkreis treu blieb. Die Figuren wirken gelassen, beinahe entrückt, als existiere die Welt da draußen mit ihren Verwerfungen nicht. Man kann diese Bilder als Flucht lesen oder als stille Verweigerung. Beides trifft vermutlich zu.

Stilmerkmale von Georg Schrimpf in der Neuen Sachlichkeit

Georg Schrimpfs Stilmerkmale lassen sich am besten verstehen, wenn man ihn innerhalb der Neuen Sachlichkeit verortet. Während Künstler wie Otto Dix oder George Grosz den sozialkritischen, oft beißend scharfen Flügel dieser Bewegung vertraten, gehörte Schrimpf zum klassizistischen Flügel, der auch als Magischer Realismus bezeichnet wird.

Dieser Begriff meint eine Spielart der gegenständlichen Malerei, die alltägliche Motive mit einer geheimnisvollen, fast traumhaften Stille auflädt. Schrimpfs Bilder zeichnen sich durch klare Umrisslinien und vereinfachte Formen aus, die an die Frührenaissance erinnern. Seine Farbigkeit ist zart und zurückhaltend, oft in gedämpften Erdtönen und sanftem Blaugrün gehalten, was den Bildern ihre charakteristische ruhige Wirkung verleiht.

Die Konzentration auf Frauenfiguren und stille Landschaften fällt ins Auge. Seine Bildräume verzichten auf Bewegung oder erzählerische Zuspitzung. Stattdessen verharren die Figuren in einer zeitlosen Gegenwart, die an die Pittura Metafisica denken lässt, auch wenn Schrimpf weniger auf Verfremdung als auf stille Harmonie setzte.

Techniken und Materialien

Die handwerkliche Seite von Georg Schrimpfs Arbeiten verdient besondere Aufmerksamkeit, denn sie erklärt, warum seine Bilder diese eigentümliche Ruhe ausstrahlen. Schrimpf arbeitete vorwiegend mit Ölfarbe auf Leinwand und bevorzugte dabei einen lasierenden Farbauftrag.

Lasurtechnik bedeutet, dass dünne, halbtransparente Farbschichten übereinandergelegt werden, sodass die unteren Schichten durchschimmern. Diese Methode erfordert Geduld und Präzision, da jede Schicht vollständig trocknen muss, bevor die nächste aufgetragen werden kann. Das Ergebnis sind Oberflächen von beinahe porzellanartiger Glätte, die den Bildern ihre zarte, leuchtende Farbigkeit verleihen.

Das Licht scheint dabei nicht nur auf der Oberfläche zu liegen, sondern aus der Tiefe der Farbschichten heraus zu strahlen, was den Figuren und Landschaften jene unwirkliche, entrückte Qualität gibt, die Schrimpfs Werk auszeichnet. Neben der Ölmalerei spielten Kohle und Kreide eine wichtige Rolle. Schrimpfs Zeichnungen bildeten eine eigenständige Werkgruppe und dienten nicht nur als Vorbereitung für Gemälde. In ihnen zeigt sich seine sichere Linienführung besonders deutlich. Der Holzschnitt, den er vor allem in der Berliner Zeit pflegte, ergänzte sein Repertoire um eine grafische Dimension mit kräftigen Kontrasten und reduzierten Formen.

Schrimpfs Einfluss und Vermächtnis

Georg Schrimpfs Einfluss und Bedeutung erschließen sich weniger über eine lange Liste prominenter Nachfolger als über die stille Wirkung seiner Haltung. Innerhalb der Neuen Sachlichkeit vertrat er eine Position, die sich bewusst von der gesellschaftlichen Zuspitzung eines Otto Dix oder der satirischen Schärfe eines George Grosz absetzte. Seine Bilder suchten innere Balance, wo andere den Riss in der Gesellschaft zeigten.

Zeitgenössische Anerkennung und Kontakte

Die Kontakte zu Herwarth Walden und der Galerie Der Sturm, die Freundschaft mit dem Schriftsteller Oskar Maria Graf und die Mitgliedschaft in der Novembergruppe zeigen, dass Schrimpf durchaus im Zentrum des kulturellen Lebens seiner Zeit stand. Die Bildhauerin und Malerin Maria Uhden, seine erste Frau, beeinflusste seinen frühen Stil ebenso wie die Begegnung mit Alexander Kanoldt und Carlo Mense, seinen Weggefährten im klassizistischen Flügel der Neuen Sachlichkeit.

Der Sohn einer einfachen Familie hatte sich in die erste Reihe der Münchner und Berliner Kunstszene vorgearbeitet. Dass seine Hochschule ihn als Lehrenden berief, bestätigte diese Anerkennung institutionell.

Wiederentdeckung und museale Präsenz

Nach dem Zweiten Weltkrieg geriet Schrimpf zunächst in Vergessenheit, wie viele Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Die Abstraktion dominierte den Kunstdiskurs, und figurative Malerei galt als rückständig. Erst ab den 1970er-Jahren begann eine Wiederentdeckung, die Schrimpfs Arbeiten zurück in die Museen brachte.

Kunsthistoriker und Kuratoren erkannten in seinen Werken eine eigenständige Position innerhalb der Weimarer Moderne, die sich weder dem Expressionismus noch der reinen Abstraktion zuordnen ließ. Retrospektiven und Sammlungsausstellungen machten sein Schaffen einem neuen Publikum zugänglich.

Heute hängen seine Werke in der Pinakothek der Moderne, im Lenbachhaus, in der Kunsthalle und in der Nationalgalerie Berlin. Ausstellungen in München und anderen deutschen Städten haben sein Werk dauerhaft im öffentlichen Bewusstsein verankert. Die Ruhe seiner Bilder wirkt in einer beschleunigten Gegenwart vielleicht sogar stärker als zu seiner eigenen Lebenszeit.

Georg Schrimpf als Maler der Neuen Sachlichkeit in der Kunstgeschichte

Georg Schrimpfs Platz in der Kunstgeschichte liegt in der leisen Variante der Neuen Sachlichkeit, die er wie kaum ein zweiter verkörperte. Seine Verbindung von naiver Malerei, frührenaissance-artiger Figurenauffassung und moderner Sachlichkeit beeinflusste spätere figurative Maler, die gegenständliche Kunst jenseits von Abstraktion und Expressionismus suchten.

Die Werke von Söhnen und Töchtern der Neuen Sachlichkeit, die nach dem Krieg zu einem neuen Realismus fanden, tragen Spuren von Schrimpfs Bildruhe. Seine konsequente Konzentration auf wenige Motive und die Weigerung, dem Zeitgeist zu folgen, machen sein Werk zu einem ruhigen Bezugspunkt in der deutschen Malerei des 20. Jahrhunderts. Georg Schrimpf starb am 19. April 1938 in Berlin, nur 48 Jahre alt.

QUICK FACTS

  • 1889: Georg Schrimpf wird in München geboren; Kindheit in einfachen Verhältnissen
  • ca. 1903–1910: Lehre als Zuckerbäcker und Bäckergeselle in Passau; Wanderschaft durch Deutschland, Belgien und Frankreich; erste autodidaktische Zeichnungen
  • 1915–1918: Umzug nach Berlin; erste Ausstellung in der Galerie Der Sturm bei Herwarth Walden; Holzschnitte in Zeitschriften wie Die Aktion und Der Sturm; Heirat mit der Malerin Maria Uhden, die 1918 stirbt
  • 1919–1924: Rückkehr nach München; Beteiligung an der Räterepublik; Mitgliedschaft in der Novembergruppe; Hinwendung zum klassizistischen Stil und zur stillen Bildwelt der Neuen Sachlichkeit
  • 1925–1932: Lehrauftrag an der Kunstgewerbeschule München ab 1926; Hauptwerke wie Stillleben mit Katze, Martha und Am Morgen; Ausstellungen in München, Stuttgart und Berlin
  • 1933: Entlassung aus dem Lehramt durch die Nationalsozialisten; Diffamierung seiner Kunst als entartet; Beschlagnahmung von Werken auf Anordnung des Reichsministers
  • 1933–1938: Innere Emigration; Weiterarbeit ohne öffentliche Ausstellungsmöglichkeiten; Spätwerk unter bedrängten Umständen, darunter Zwei Mädchen am Fenster (1937)
  • 19. April 1938: Georg Schrimpf stirbt in Berlin im Alter von 48 Jahren

Erwähnte Künstler

Lust auf mehr? Hier findest du die im Text verlinkten Vorbilder, Zeitgenossen und Nachfolger mit eigenen Kurzbiografien.

  • Henri Rousseau – Vorbild für Schrimpfs naive, unverbildete Formensprache
  • Giotto di Bondone – Einfluss auf Schrimpfs ruhige Figurenauffassung
  • Otto Dix – Sozialkritischer Gegenpol innerhalb der Neuen Sachlichkeit
  • George Grosz – Satirischer Flügel der Neuen Sachlichkeit
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