Rosemarie Trockel

Rosemarie Trockel

Ein Strickbild mit dem Playboy-Häschen, maschinell gefertigt, gespannt wie eine Leinwand. Was zunächst wie ein Witz aussieht, erweist sich als präzise Störung. Rosemarie Trockel, 1952 in Schwerte geboren, bewegte sich seit den 1980er-Jahren durch ein Terrain, das die Konzeptkunst selten betreten hatte. Sie griff zu Materialien, die der Kunstbetrieb als unwürdig betrachtete, und zwang ihn, seine eigenen Hierarchien zu überdenken. Textile Tradition, industrielle Fertigung, feministische Schärfe, all das verband sich in Arbeiten, die weder Handwerk noch Malerei sein wollten und gerade deshalb beides in Frage stellten. Die Irritation war von Anfang an Methode.

Wichtige Werke und Ausstellungen

Trockels Schaffen entzieht sich der einfachen Sortierung. Strickbilder stehen neben Keramiken, Videoarbeiten neben ortsspezifischen Skulpturen, Zeichnungen durchziehen alles wie ein unterirdischer Strom. Wiederkehrende Themen, etwa das Verhältnis von Mensch und Tier oder die Mechanismen des Kunstmarkts, tauchen in wechselnden Materialien auf und verschwinden wieder. Was bleibt, ist eine Haltung, die das Fertige meidet.

 

  • Cogito Ergo Sum (1988) – Privatbesitz
  • Frankfurter Engel (1994) – Klaus-Mann-Platz, Frankfurt am Main
  • Haus für Schweine und Menschen (1997) – documenta X, Kassel
  • Post-Menopause (2005) – Museum Ludwig, Köln
  • A Cosmos (2012–2013) – Museo Reina Sofía, Madrid
  • Märzôschnee ûnd Wiebôrweh sand am Môargô niana më (2015) – Kunsthaus Bregenz
  • The Same Different (2018) – Moderna Museet, Malmö
  • Retrospektive im Museum für Moderne Kunst (2022–2023) – MMK, Frankfurt am Main

Rosemarie Trockels künstlerische Entwicklung

Trockels Weg als Künstlerin lässt sich nicht als geradlinige Karriere beschreiben. Stattdessen zeigt sich eine Folge von bewussten Brüchen, Materialwechseln und thematischen Verschiebungen. Von der Zeichnung über die Strickmaschine bis zur Keramik hat sie immer wieder Medien aufgegriffen, die im etablierten Kunstbetrieb als randständig galten, und sie ins Zentrum ihrer Arbeit gerückt.

 

Studium in Köln und frühe Experimente

Die künstlerische Laufbahn begann in Nordrhein-Westfalen, allerdings auf Umwegen. Rosemarie Trockel studierte zunächst Anthropologie, Soziologie, Mathematik und Theologie, bevor sie zwischen 1974 und 1978 an den Kölner Werkschulen Malerei studierte. Diese interdisziplinäre Vorbildung, das Interesse an Strukturen menschlichen Zusammenlebens und an symbolischen Systemen, blieb für ihr gesamtes Werk bestimmend.

 

Experimentelle Atmosphäre an den Werkschulen

An den Kölner Werkschulen herrschte eine experimentelle Atmosphäre, die stark von den Ideen Joseph Beuys‚ geprägt war. Der erweiterte Kunstbegriff, also die Vorstellung, dass Kunst weit über Leinwand und Bronze hinausgehen kann, lag in der Luft. Trockel studierte dort bei Werner Schriefers, der seine Studierenden zu eigenständigem Denken ermutigte.

 

Bereits in diesen Jahren zeichnete und filmte sie, erprobte konzeptuelle Ansätze und entwickelte ein kritisches Bewusstsein für die Stellung von Frauen im Kunstbetrieb. Köln war damals ein Zentrum der zeitgenössischen Kunst, und die junge Trockel bewegte sich in einem Umfeld, das von männlichen Künstlerpersönlichkeiten dominiert wurde. Genau diese Erfahrung schärfte ihren Blick für die Mechanismen, die bestimmten, wer als Künstlergenie gefeiert wurde und wer nicht.

 

Die Zeichnung als Fundament

Ein Aspekt, der in der Rezeption von Trockels Werk oft hinter den Strickbildern verschwindet, ist die zentrale Rolle der Zeichnung. Vom Beginn ihres Studiums an zeichnete sie kontinuierlich. Diese Praxis war kein Nebenschauplatz, sondern das Fundament, auf dem alles Weitere aufbaute.

 

Ihre Zeichnungen reichen von flüchtigen Skizzen über groteske Figurenstudien bis zu sorgfältig komponierten Blättern, die eigenständige Werke sind. In den Zeichnungen lassen sich Motive und Fragestellungen erkennen, die Jahre später in Skulpturen oder Installationen auftauchen. Wer Trockels Denken verstehen will, findet in den Zeichnungen den direktesten Zugang.

 

Durchbruch mit den Strickbildern in den 1980er-Jahren

Der entscheidende Schritt erfolgte Mitte der 1980er-Jahre. 1985 begann Trockel, großformatige Strickbilder mit industriellen Strickmaschinen herzustellen. Diese Werke zeigen geometrische Muster, Firmenlogos wie das Wollsiegel oder das Playboy-Häschen, Hammer und Sichel oder abstrakte Strukturen. Die Wahl des Materials war alles andere als zufällig. Stricken galt als weibliche Handarbeit, als Gegenteil von „ernsthafter“ Kunst. Indem Trockel dieses Material auf die Leinwandgröße abstrakter Malerei brachte und es maschinell fertigen ließ, unterlief sie gleich mehrere Hierarchien auf einmal.

 

Strickbilder zwischen Appropriation und Serialität

Die Strickbilder lassen sich im Kontext der Appropriation Art lesen, also jener Strömung, die bereits vorhandene Bilder und Zeichen aufgreift und in neue Zusammenhänge stellt. Trockel übernahm bekannte Logos und Symbole, die Ikonen der Konsumkultur, und übersetzte sie in ein Medium, das die Kunstwelt traditionell nicht ernst nahm.

 

Gleichzeitig arbeitete sie mit dem Prinzip der Serialität, der systematischen Wiederholung von Motiven. Die maschinelle Fertigung verwischte die Grenze zwischen Unikat und Serienprodukt und stellte damit die Vorstellung vom Original, einem Kerngedanken des Kunstmarkts, grundsätzlich infrage. Die Galeristin Monika Sprüth, die Trockels Arbeit früh in ihrer Kölner Galerie zeigte, erkannte das Potenzial dieser Werke und machte sie einem internationalen Publikum zugänglich. Die Strickbilder sorgten in der Galerie Sprüth und darüber hinaus für Aufsehen, weil sie den Betrachter zwangen, über die Bedingungen von Kunst nachzudenken, ohne dabei belehrend zu wirken.

 

Internationale Ausstellungen und die documenta

Seit den späten 1980er-Jahren wurde Trockels Werk in Museen in Europa und den USA gezeigt. Das Museum of Modern Art (MoMA) in New York, zahlreiche Kunstmuseen in Deutschland sowie Institutionen in London, Madrid und Stockholm präsentierten ihre Arbeiten.

 

Haus für Schweine und Menschen auf der documenta X

1997 nahm Trockel an der documenta X in Kassel teil. Gemeinsam mit dem Künstler Carsten Höller entwickelte sie die Installation „Haus für Schweine und Menschen“, eine begehbare Architektur, in der Besucher durch Glasscheiben echte Schweine beobachten konnten, während sie selbst wiederum beobachtbar waren.

 

Die Arbeit drehte das klassische Verhältnis zwischen Betrachter und Objekt um und fragte, wer hier eigentlich wen anschaut. Die Mensch-Tier-Beziehung, ein Thema, das Trockel seit den frühen Arbeiten beschäftigt, fand hier ihren sichtbarsten Ausdruck. Tiere tauchen in ihrem Werk immer wieder auf, als Projektionsflächen menschlicher Zuschreibungen, als Spiegel gesellschaftlicher Ordnung.

 

Der deutsche Pavillon auf der Biennale 1999

1999 vertrat Trockel Deutschland im deutschen Pavillon auf der Biennale von Venedig. Sie gehörte damit zu einer Reihe von Künstlerinnen, die in den 1980er- und 1990er-Jahren den deutschen Beitrag prägten, darunter Hanne Darboven (1982) und Isa Genzken (1993). Trockels Beitrag zeigte einmal mehr ihre Fähigkeit, den Raum selbst zum Teil des Werks zu machen und die institutionellen Rahmenbedingungen einer Ausstellung mitzudenken.

 

Professur an der Kunstakademie Düsseldorf und neue Werkgruppen

Ein wichtiger Abschnitt begann 1998 mit Trockels Berufung an die Kunstakademie Düsseldorf, wo sie bis 2016 als Professorin lehrte. In ihrer Klasse versammelte sie Studierende unterschiedlichster Hintergründe und ermutigte sie zu einem offenen, medienübergreifenden Arbeiten, das dem Geist ihrer eigenen Praxis entsprach.

 

Die Werkgruppe der Keramiken ab den 2000er-Jahren

Parallel zur Lehre verschob Trockel ihre künstlerische Praxis in neue Richtungen. Ab den frühen 2000er-Jahren gewann die Keramik in ihrem Werk zunehmend an Bedeutung. Trockel modellierte Objekte aus Ton, die zwischen Gefäß, Skulptur und Readymade (also einem vorgefundenen Gegenstand, der zum Kunstwerk erklärt wird) changieren.

 

Die Oberflächen sind oft rau, die Formen wirken absichtlich unfertig, beinahe beiläufig. Gerade diese scheinbare Nachlässigkeit ist kalkuliert. Die Keramiken unterlaufen die Erwartung an perfekte Ausführung und erinnern daran, dass Ton eines der ältesten Materialien menschlicher Gestaltung ist, lange bevor jemand den Begriff Kunst dafür verwendete.

 

Videoarbeiten und der erweiterte Werkbegriff

Neben der Keramik spielen Videoarbeiten eine zunehmend wichtige Rolle. Trockels Videos sind oft kurz, lakonisch und assoziativ. Sie zeigen Tiere, Hände bei der Arbeit, alltägliche Vorgänge, die durch den Rahmen der Kamera fremd und fragwürdig werden.

 

Die Videos funktionieren ähnlich wie ihre Zeichnungen als Denkräume, in denen Beobachtungen nebeneinander stehen, ohne dass eine eindeutige Botschaft formuliert wird. Diese Offenheit ist typisch für Trockels Arbeitsweise und steht in der Tradition des Postminimalismus, einer Haltung, die strenge Formen zugunsten von Prozess und Material aufweicht.

 

Große Retrospektiven und jüngste Ausstellungen

Die wandernde Retrospektive „A Cosmos“ (2012–2013), die im Museo Reina Sofía in Madrid begann und über das New Museum in New York zur Serpentine Gallery in London reiste, war die bislang umfassendste Zusammenstellung ihres Werks. 2015 folgte im Kunsthaus Bregenz die Ausstellung „Märzôschnee ûnd Wiebôrweh sand am Môargô niana më“, deren dialektaler Titel sich als programmatisch lesen lässt, als Verweis auf das Flüchtige und Widerspenstige.

 

Die Ausstellung „The Same Different“ im Moderna Museet Malmö (2018) und die groß angelegte Retrospektive im MMK Frankfurt am Main (2022–2023) bestätigten Trockels Position als eine der wichtigsten Stimmen der internationalen Gegenwartskunst. Im Lenbachhaus in München sind ebenfalls Arbeiten von ihr zu sehen, was die Breite ihrer institutionellen Präsenz unterstreicht.

 

Stilmerkmale von Rosemarie Trockel

Was typisch für Rosemarie Trockel ist, lässt sich schwer auf eine Formel bringen, denn genau das Unterlaufen fester Zuordnungen gehört zu ihren zentralen Strategien. Trotzdem gibt es wiederkehrende Merkmale.

 

Trockels Kunst basiert auf konzeptuellen Strategien, bei denen die Idee und der Kontext eines Werks mindestens ebenso wichtig sind wie seine materielle Erscheinung. Sie arbeitet mit Subversion, also dem gezielten Unterlaufen von Erwartungen. Strickmaschinen, Herdplatten, Keramik oder Alltagsobjekte werden zu künstlerischen Medien und verschieben die Grenzen dessen, was als Skulptur oder Malerei gelten darf.

 

Viele Arbeiten enthalten subtile Ironie, die Hierarchien innerhalb von Kunst, Politik und Gesellschaft sichtbar macht, ohne dabei plakativ zu werden. Ihr Werk besteht aus offenen Werkgruppen, also Serien wie Strickbildern, Zeichnungen, Keramiken oder Videoarbeiten, die thematisch miteinander verbunden sind, aber nie abgeschlossen wirken. Die Interdisziplinarität, das selbstverständliche Wechseln zwischen Medien und Disziplinen, durchzieht das gesamte Schaffen. Feminismus ist dabei keine Beigabe, sondern strukturelles Prinzip. Trockel hinterfragt, wer Kunst definiert, welche Materialien als würdig gelten und welche Geschichten erzählt werden.

 

Techniken und Materialien

Die materielle Vielfalt in Trockels Werk folgt keiner Beliebigkeit, sondern einem konzeptuellen Kalkül. Jedes Material trägt eine kulturelle Bedeutung mit sich, die Trockel bewusst aktiviert.

 

Neben Zeichnungen und Malerei entstehen Skulpturen, Installationen und Videoarbeiten. Die Strickmaschinen erzeugen textile Bilder mit grafischen Motiven wie Logos, Symbolen oder geometrischen Mustern. Die maschinelle Fertigung verwischt dabei die Grenze zwischen Handwerk und industrieller Produktion.

 

In der Keramik arbeitet Trockel mit Ton und Glasuren, wobei die Objekte oft absichtlich unperfekt bleiben, als hätten sie sich dem Zugriff des Marktes entzogen. Industrielle Materialien wie Herdplatten oder Gussformen tauchen ebenso auf wie organische Stoffe. Viele Objekte wirken zunächst schlicht und alltäglich, entfalten jedoch durch ihren Kontext und die dahinterliegende Idee eine vielschichtige Bedeutung. Die Transmedialität, also das Arbeiten über Mediengrenzen hinweg, gehört zu den wichtigsten Merkmalen ihrer künstlerischen Methode und macht jede Festlegung auf ein einzelnes Medium unmöglich.

 

Trockels Einfluss und Vermächtnis

Rosemarie Trockels Wirkung auf die zeitgenössische Kunst zeigt sich auf mehreren Ebenen. Als Professorin an der Kunstakademie Düsseldorf hat sie zwischen 1998 und 2016 eine Generation von Künstlerinnen und Künstlern geprägt, die ein offenes, medienübergreifendes Arbeiten als Selbstverständlichkeit begreifen.

 

Textile Materialien als Träger konzeptueller Kunst

Trockels Strickbilder veränderten die Wahrnehmung textiler Materialien in der bildenden Kunst grundlegend. Vor ihrem Eingriff galten Textilien im Ausstellungsraum als Randerscheinung, als Verweis auf Kunsthandwerk, der im Kontext der Malerei bestenfalls belächelt wurde. Trockel zeigte, dass gerade das vermeintlich Marginale zum Träger komplexer Ideen werden kann.

 

Künstlerinnen wie Andrea Zittel oder Elaine Reichek griffen in den 1990er-Jahren ähnliche Strategien auf und verknüpften handwerkliche Techniken mit konzeptuellen Fragestellungen. Trockels Einfluss liegt dabei weniger in einem bestimmten Stil, den andere kopierten, als in einer Haltung. Sie bewies, dass Materialwahl eine politische Entscheidung sein kann.

 

Verweigerung der stilistischen Festlegung als Statement

Trockels konsequente Weigerung, sich auf ein Medium oder eine Handschrift festzulegen, war auch ein Kommentar zum Mythos des männlichen Künstlergenies, der in der Kölner Szene der 1980er-Jahre besonders gepflegt wurde. Während Maler wie Georg Baselitz oder Markus Lüpertz den expressiven Gestus zum Markenzeichen machten, entzog sich Trockel jeder stilistischen Festlegung.

 

Diese Verweigerung wurde selbst zum Statement und beeinflusste die Diskussion darüber, wie Kunst jenseits von individueller Handschrift und Originalitätskult funktionieren kann. Ihre Arbeit steht in der Tradition der Konzeptkunst und des Postminimalismus, öffnet diese Ansätze aber für feministische und gesellschaftskritische Perspektiven. Trockel ist Mitglied der Akademie der Künste in Berlin, was ihre institutionelle Anerkennung jenseits des Marktes unterstreicht. Ihre Werke befinden sich heute in Sammlungen internationaler Museen weltweit, vom MoMA in New York bis zum Museum Ludwig in Köln.

 

Rosemarie Trockels Arbeit hat konkrete Spuren in der Kunst der nachfolgenden Jahrzehnte hinterlassen. Ihre Vereinigung von Alltagsmaterialien mit konzeptuellem Denken bereitete den Weg für eine Generation von Künstlerinnen und Künstlern, die in den 2000er- und 2010er-Jahren textile, keramische und installative Verfahren selbstverständlich in ihre Praxis integrierten.

 

Die kritische Reflexion des Kunstbetriebs, die ihre Arbeit durchzieht, findet sich heute in Positionen wieder, die institutionelle Strukturen und Geschlechterrollen in der Kunst thematisieren. Eine Google-Suche nach ihrem Namen führt zu zahllosen Bildstrecken, Ausstellungsberichten und wissenschaftlichen Texten, die ihre internationale Relevanz belegen. In München, Frankfurt, New York und London sind ihre Werke dauerhaft in Sammlungen vertreten. Trockel, geboren 1952 in Schwerte, lebt und arbeitet weiterhin in Köln, wo sie seit den 1970er-Jahren verwurzelt ist.

 

QUICK FACTS

  • 1952: Geboren in Schwerte, Nordrhein-Westfalen
  • 1974–1978: Studium der Malerei an den Kölner Werkschulen bei Werner Schriefers, nach vorherigen Studien in Anthropologie, Soziologie, Mathematik und Theologie
  • 1985–1990: Beginn der Strickbilder mit industriellen Strickmaschinen, internationaler Durchbruch durch Ausstellungen in der Galerie Sprüth in Köln und in internationalen Museen
  • 1994: Enthüllung des „Frankfurter Engel“ am Klaus-Mann-Platz in Frankfurt am Main
  • 1997–1999: Teilnahme an der documenta X in Kassel mit „Haus für Schweine und Menschen“ (gemeinsam mit Carsten Höller), Vertretung Deutschlands im deutschen Pavillon auf der Biennale von Venedig 1999
  • 1998–2016: Professur an der Kunstakademie Düsseldorf, parallel Entwicklung neuer Werkgruppen in Keramik und Video
  • 2011: Verleihung des Wolf Prize in Arts
  • 2012–2013: Wanderretrospektive „A Cosmos“ im Museo Reina Sofía (Madrid), New Museum (New York) und Serpentine Gallery (London)
  • 2022–2023: Große Retrospektive im MMK Frankfurt am Main, Ausstellung in Hahnwald und fortgesetzte Präsenz in internationalen Sammlungen

Erwähnte Künstler

Lust auf mehr? Hier findest du die im Text verlinkten Vorbilder, Zeitgenossen und Nachfolger mit eigenen Kurzbiografien.

 

  • Joseph Beuys – Erweiterter Kunstbegriff, prägte die Kölner Werkschulen
  • Georg Baselitz – Gegenpol als expressiver Maler der 1980er-Jahre

Markus Lüpertz – Vertreter des expressiven Gestus in der Kölner Szene

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