Markus Lüpertz

Markus Lüpertz

Ein Maler, der auf dem Bau arbeitet, um seine Leinwände zu bezahlen, lernt früh, was Widerstand bedeutet. Markus Lüpertz, 1941 im böhmischen Reichenberg (heute Liberec) geboren und in Rheydt aufgewachsen, durchlief keine behütete Akademielaufbahn. Die Werkstätten und Bergwerke des Nachkriegsrheinlands formten einen Eigensinn, der später zum Markenzeichen wurde. Als selbsternannter Malerfürst verteidigte er die expressive Geste gegen alle Strömungen, die das gemalte Bild für überholt erklärten. Sein Weg führte ihn durch Jahrzehnte wechselnder Moden hindurch, ohne dass er je bereit war, sich anzupassen. Die Frage, ob Malerei noch zeitgemäß sei, beantwortete er schlicht mit dem nächsten Bild.

Wichtige Werke und Ausstellungen

Lüpertz‘ Schaffen bewegt sich zwischen Leinwand, Bronze und sakralem Raum. Seine Gemälde greifen auf mythologische Figuren und historische Motive zurück, während die Skulpturen oft im Stadtraum stehen, farbig gefasst und absichtsvoll unproportioniert. Glasfenster für Kirchen und Arbeiten für öffentliche Gebäude erweitern das Repertoire. Wiederkehrend tauchen antike Gestalten auf, Herkules, Apoll, Daphne, behandelt mit einer Mischung aus Ehrfurcht und ironischer Distanz.

  • Der gestürzte Krieger (1994) – Kantstraße, Berlin
  • Herkules (2010) – Nordsternpark, Gelsenkirchen
  • Mozart, eine Hommage (2005) – Ursulinenplatz, Salzburg
  • Echo des Poseidon (2016) – Mercatorinsel, Duisburg
  • Apollo (1989) – Alte Oper, Frankfurt am Main
  • Die Philosophin (1998) – Bundeskanzleramt, Berlin
  • Beethoven (2014) – Stadtgarten, Bonn

Männer ohne Frauen, Parsifal (1993–1997) – Privatbesitz

Markus Lüpertz' künstlerische Entwicklung

Die künstlerische Entwicklung von Markus Lüpertz lässt sich nicht als gradliniger Aufstieg lesen. Sie gleicht eher einem fortlaufenden Ringen mit der Frage, was Malerei in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts überhaupt noch sein kann. Jede Phase seines Werks ist eine Antwort auf diese Frage, formuliert mit anderen Mitteln, aber immer aus derselben Überzeugung heraus, dass das gemalte Bild eine unersetzliche Kraft besitzt.

Lehrjahre und Anfänge im Rheinland

Markus Lüpertz wuchs nach dem Zweiten Weltkrieg in Rheydt auf, einer Stadt im Rheinland, die damals noch von den Spuren des Krieges gezeichnet war. Seine künstlerische Ausbildung begann zwischen 1956 und 1961 an der Werkkunstschule in Krefeld. Es waren keine behüteten Lehrjahre. Neben dem Studium arbeitete er im Bergbau und im Straßenbau, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Ein kurzer Aufenthalt an der Kunstakademie Düsseldorf endete mit einer konfliktreichen Exmatrikulation, ein Vorgang, über den Lüpertz später mit der ihm eigenen Mischung aus Stolz und Ironie sprach.

Aufbruch nach West-Berlin und die Galerie Großgörschen 35

Seit 1961 arbeitete Lüpertz als freischaffender Künstler. 1962 zog er nach West-Berlin, das damals als Zufluchtsort für junge Kreative funktionierte, die der Enge der westdeutschen Kunstszene entfliehen wollten. Gemeinsam mit anderen Künstlern, darunter frühe Weggefährten wie Karl Horst Hödicke, gründete er 1964 die Galerie Großgörschen 35, eine Selbsthilfe-Initiative, in der Maler und Bildhauer ihre Arbeiten ohne den Filter des etablierten Galeriebetriebs zeigen konnten.

Diese frühe Phase war entscheidend. Lüpertz fand hier erstmals ein Publikum und begann, seine Auseinandersetzung mit expressiver Malerei zu formulieren. Die ersten Bildserien entstanden, darunter die Micky-Mouse-Serie, in der er populäre Bildwelten mit malerischer Energie und ironischer Distanz verband. In diesen Arbeiten zeichnete sich bereits ab, was sein gesamtes Werk durchziehen würde, die Spannung zwischen trivialen Motiven und hohem künstlerischem Anspruch.

Die dithyrambische Malerei und das Manifest von 1966

Mitte der 1960er Jahre formulierte Lüpertz das Konzept der dithyrambischen Malerei, festgehalten im „Dithyrambischen Manifest“ von 1966. Der Begriff „Dithyrambe“ stammt aus der griechischen Antike und bezeichnet einen ekstatischen Chorgesang zu Ehren des Gottes Dionysos. Friedrich Nietzsche hatte den Begriff in seiner Philosophie aufgegriffen, und genau diese Verbindung von Rausch, Rhythmus und kontrollierter Form interessierte Lüpertz.

Was dithyrambische Malerei bedeutet

Konkret verband die dithyrambische Malerei abstrakte Formen mit erkennbaren Motiven, also Gegenständen, die im Bild auftauchten, ohne eine erzählerische Funktion zu erfüllen. Ein Stahlhelm, eine Kornähre, eine Feldmütze – diese Motive waren keine Illustrationen, sondern Bildzeichen, die der Künstler bewusst aus ihrem historischen Zusammenhang löste. Lüpertz behandelte sie wie formale Elemente, vergleichbar mit einer geometrischen Figur, die man dreht und wendet, bis sie eine neue Bedeutung annimmt.

Diese Haltung stellte sich bewusst gegen die damals vorherrschende abstrakte Malerei und ebenso gegen die aufkommende Konzeptkunst und Minimal Art. Lüpertz bestand darauf, dass Malerei weder reine Dekoration noch intellektuelles Konzept sein müsse. Sie sollte beides sein, sinnliches Erlebnis und gedankliche Herausforderung.

Die Stil-Malerei und deutsche Motive der 1970er Jahre

In den 1970er Jahren vertiefte Lüpertz seinen Ansatz in der sogenannten „Stil-Malerei“. Diese Phase brachte Bilder hervor, die auf den ersten Blick wie abstrakte Kompositionen wirkten, bei näherer Betrachtung jedoch Gegenstände enthielten, die mit der deutschen Geschichte und Identität aufgeladen waren. Stahlhelme, Uniformteile und Kornähren tauchten in diesen Gemälden als wiederkehrende Motive auf.

Deutsche Geschichte als Bildmaterial

Die Brisanz lag in der Methode. Lüpertz verwendete Symbole, die unmittelbar mit der NS-Zeit assoziiert wurden, behandelte sie aber nicht anklagend oder didaktisch. Er entleerte sie vielmehr ihrer ideologischen Aufladung und verwandelte sie in rein malerische Formen. Ein Stahlhelm wurde bei ihm zu einer Kugelform mit Schatten, eine Kornähre zu einem rhythmischen Linienmuster.

Diese scheinbare Gleichgültigkeit gegenüber der Symbolkraft war natürlich provokant. In den 1970er Jahren, als die deutsche Kunst noch stark von der moralischen Last der Vergangenheitsbewältigung geprägt war, wirkte Lüpertz‘ Umgang mit diesen Motiven wie eine Herausforderung. Er bestand darauf, dass ein Maler das Recht habe, jedes Motiv zu verwenden, ohne sich politisch rechtfertigen zu müssen. Die Anmut der Form, so seine Haltung, stehe über der Bedeutung des Gegenstands.

Lüpertz als Rektor der Kunstakademie Düsseldorf

1986 erhielt Markus Lüpertz eine Professur an der Kunstakademie Düsseldorf, und bereits 1988 wurde er zu ihrem Rektor ernannt. Über zwei Jahrzehnte, bis 2009, leitete er eine der wichtigsten Kunsthochschulen Europas. In dieser Zeit berief er international bedeutende Künstler wie Tony Cragg als Professoren und stärkte die traditionelle Atelierstruktur der Akademie.

Die Akademie als künstlerische Bühne

Lüpertz verstand die Rolle des Rektors durchaus als Inszenierung. Mit Anzug, Zigarre und einem bewusst gepflegten Auftreten als Malerfürst unterschied er sich von den meisten seiner Kollegen, die sich eher im lässigen Gestus des Bohemiens gefielen. Diese Selbststilisierung war keine Eitelkeit um ihrer selbst willen. Sie war Teil seiner Überzeugung, dass Kunst eine hohe Angelegenheit sei, die auch äußerlich mit Haltung vertreten werden müsse.

Gleichzeitig entwickelte er während dieser Jahre sein eigenes Werk weiter. Die Gemälde dieser Phase griffen verstärkt auf kunsthistorische Zitate zurück, auf Motive aus der Antike, der Renaissance und der Mythologie. Figuren wie Herkules, Daphne und Apoll erschienen in seinen Bildern und Skulpturen, allerdings nie als getreue Nachbildungen, sondern als Allegorien, die er durch seine expressive Handschrift verfremdete.

Spätwerk und Auseinandersetzung mit Mythologie und Arkadien

Seit den 2000er Jahren hat sich Lüpertz‘ Werk in eine Richtung entwickelt, die man als arkadische Phase bezeichnen könnte. Landschaften, antike Figuren und mythologische Zyklen wie der Ulysses- und der Herkules-Zyklus prägen diese Jahre. In der Albertina in Wien und bei Retrospektiven in München und Köln wurden diese Arbeiten einem breiten Publikum gezeigt.

Zwischen Pastiche und persönlicher Mythologie

Auffallend ist, wie Lüpertz in seinem Spätwerk die Kunstgeschichte als Materialsammlung behandelt. Er zitiert Nicolas Poussin, Paul Cézanne und die antike Vasenmalerei, aber nicht als Hommage, sondern als Pastiche, also als bewusstes, teils ironisches Aufgreifen vorhandener Bildformeln. Diese Zitate verschmilzt er mit seiner eigenen Bildsprache zu etwas, das weder Kopie noch reine Erfindung ist.

Die Skulpturen dieser Phase, etwa die Herkules-Figur in Gelsenkirchen oder die Mozart-Hommage in Salzburg, sind monumentale Bronzen, die im öffentlichen Raum stehen und dort eine eigentümliche Gegenwart entfalten. Sie wirken wie Fremdkörper aus einer anderen Zeit und genau das ist beabsichtigt.

Stilmerkmale von Markus Lüpertz

Die Stilmerkmale von Markus Lüpertz lassen sich am besten verstehen, wenn man sein Werk als ständiges Gespräch zwischen Gegensätzen begreift. Auf der einen Seite steht die expressive Geste, der kräftige Pinselstrich, die körperliche Energie des Malakts. Auf der anderen Seite eine strenge kompositorische Ordnung, die dem Bildraum Stabilität verleiht. Diese Spannung erzeugt Bilder, die gleichzeitig wild und kontrolliert wirken.

Seine monumentale Formensprache ruft archaische Assoziationen hervor, als hätte jemand antike Skulpturen in Farbe übersetzt. Die Figuren und Gegenstände in seinen Gemälden funktionieren als Bildzeichen, also als Motive, die ihre erzählerische Bedeutung abstreifen und zu reinen Formen werden. Mythologische, historische und kulturelle Motive verdichtet Lüpertz zu Allegorien, die sich jeder eindeutigen Lesart entziehen.

Seine Farbpalette bewegt sich oft in erdigen, intensiven Tönen, durchbrochen von leuchtenden Akzenten. Die rhythmische Bildstruktur der dithyrambischen Malerei, jene Verbindung von Ekstase und formaler Ordnung, bleibt auch in späteren Werkphasen spürbar. Lüpertz‘ Bilder laden dazu ein, sie als Pathosformeln zu lesen, als Gebärden, die Emotionen verdichten, ohne eine Geschichte im herkömmlichen Sinn zu erzählen.

Techniken und Materialien

Die Malerei bildet das Zentrum von Markus Lüpertz‘ Schaffen. Er arbeitet vorwiegend mit Öl auf Leinwand und setzt dabei eine betont körperliche Pinselführung ein, bei der die Farbe oft in dicken Schichten aufgetragen wird, sodass die Oberfläche des Bildes fast skulptural wirkt. Neben Gemälden entstehen Zeichnungen und Druckgrafiken, die häufig als eigenständige Werkgruppen konzipiert sind.

Polychrome Bronzen und sakrale Glasfenster

Seine großformatigen Skulpturen fertigt Lüpertz in Bronze, wobei er die sogenannte Polychromie anwendet, also die farbige Fassung der Bronzeoberfläche. Diese Technik, die an mittelalterliche und antike Traditionen anknüpft, gibt den Skulpturen eine Lebendigkeit, die über das übliche Erscheinungsbild unbehandelter Bronze hinausgeht.

Auch Glasfenster gehören zu seinem Repertoire, etwa für die Kirche St. Andreas in Köln, wo er einen Fenster-Zyklus gestaltete. Bühnenbilder, Wandbilder und Entwürfe für architektonische Zusammenhänge ergänzen sein Werk. Besonders hervorzuheben sind seine Arbeiten für staatliche Gebäude, darunter die Skulptur „Die Philosophin“ im Bundeskanzleramt, die den Geist des Grundgesetzes und demokratischer Werte in monumentaler Form verkörpert. In seinem Haus und Atelier in Karlsruhe, wo er seit vielen Jahren arbeitet, entstehen parallel Gedichte und Texte zur Kunst, die er regelmäßig veröffentlicht.

Lüpertz‘ Einfluss und Vermächtnis

Die Bedeutung von Markus Lüpertz liegt in seiner konsequenten Verteidigung der Malerei zu einer Zeit, als diese von vielen Seiten für überholt erklärt wurde. Während Konzeptkunst und Minimal Art in den 1960er und 1970er Jahren den internationalen Kunstdiskurs bestimmten, hielt Lüpertz am gemalten Bild fest und verlieh ihm durch seine dithyrambische Methode eine neue theoretische Grundlage.

Lüpertz und der deutsche Neoexpressionismus

Gemeinsam mit Georg Baselitz, A. R. Penck und Jörg Immendorff bildete Lüpertz den Kern jener Bewegung, die in den 1980er Jahren international als Neoexpressionismus bekannt wurde. Was diese Künstler verband, war die Überzeugung, dass das figurative, handgemachte Bild in der Gegenwart eine Berechtigung hatte.

Lüpertz‘ spezifischer Beitrag bestand darin, dass er die Rückkehr zur Figuration nicht als nostalgische Geste verstand, sondern mit einem theoretischen Unterbau versah. Sein dithyrambisches Manifest und seine provokanten Zitate zur Kunst machten ihn zur Reizfigur im deutschen Kunstbetrieb. Im internationalen Art-Kontext wurde diese Bewegung als kraftvolle Antwort auf die Dominanz amerikanischer Kunstströmungen wahrgenommen.

Die Prägung einer Künstlergeneration an der Düsseldorfer Akademie

Als Rektor der Kunstakademie Düsseldorf von 1988 bis 2009 formte Lüpertz die Ausbildung einer ganzen Generation. Er holte Künstler wie Tony Cragg als Professoren an die Akademie und sorgte dafür, dass die Auseinandersetzung mit dem klassischen Werkbegriff, dem Handwerk der Malerei und der Skulptur, nicht zugunsten rein theoretischer Ansätze aufgegeben wurde. Viele seiner Studierenden beschreiben die Lehre bei Lüpertz als Konfrontation. Er verlangte Haltung, Eigenständigkeit und die Bereitschaft, sich mit der Tradition zu messen, statt sie zu ignorieren.

Die öffentlichen Bronzeskulpturen von Lüpertz in Gelsenkirchen, Salzburg, Berlin und Bonn haben die Diskussion darüber belebt, welche Rolle zeitgenössische Kunst im Stadtraum spielen kann. Seine Herkules-Figur im Nordsternpark Gelsenkirchen etwa löste bei ihrer Aufstellung heftige Debatten aus. Die farbig gefasste, absichtlich unproportionierte Bronze entsprach nicht dem, was viele Bürger unter einem Denkmal verstanden. Genau in dieser Reibung lag Lüpertz‘ Absicht. Er wollte Skulpturen schaffen, die irritieren, nicht gefällig dekorieren.

Markus Lüpertz hat den Weg für eine Generation von Malern geebnet, die in den 1980er und 1990er Jahren die Rückkehr zum expressiven Bild vollzogen. Künstler wie Albert Oehlen, Martin Kippenberger und die Schüler der Düsseldorfer Akademie profitierten von dem Klima, das Lüpertz und seine Zeitgenossen geschaffen hatten. Seine Teilnahme an der documenta in Kassel und zahlreiche Retrospektiven in europäischen Häusern, von Florenz bis München, festigten seine Position. Die Verbindung von antiker Mythologie, deutscher Nachkriegsgeschichte und expressiver Bildsprache bleibt sein unverwechselbarer Beitrag. Markus Lüpertz lebt und arbeitet heute, mit 83 Jahren, in Karlsruhe und bleibt weiterhin künstlerisch aktiv.

QUICK FACTS

  • 1941: Geburt in Reichenberg (heute Liberec), Böhmen; Aufwachsen in Rheydt im Rheinland
  • 1956–1961: Studium an der Werkkunstschule Krefeld; Gelegenheitsarbeiten im Bergbau und Straßenbau
  • 1962–1966: Umzug nach West-Berlin; Gründung der Galerie Großgörschen 35 (1964); Verfassen des „Dithyrambischen Manifests“ (1966)
  • 1970er Jahre: Phase der „Stil-Malerei“ mit deutschen Motiven wie Stahlhelm und Kornähre; zunehmende Bekanntheit durch Ausstellungen und Teilnahme an der documenta in Kassel
  • 1986–2009: Professur an der Kunstakademie Düsseldorf (ab 1986); Ernennung zum Rektor (1988); Berufung internationaler Künstler wie Tony Cragg
  • 2005–2016: Entstehung der monumentalen Skulpturen Mozart in Salzburg (2005), Herkules in Gelsenkirchen (2010), Beethoven in Bonn (2014) und Echo des Poseidon in Duisburg (2016)
  • Seit 2000er Jahren: Arkadische Phase mit mythologischen Zyklen; Retrospektiven in der Albertina Wien, in München und Köln; Leitung von Sommerakademien
  • Gegenwart: Markus Lüpertz lebt und arbeitet in Karlsruhe; er bleibt als Maler, Bildhauer und Dichter aktiv

Erwähnte Künstler

Lust auf mehr? Hier findest du die im Text verlinkten Vorbilder, Zeitgenossen und Nachfolger mit eigenen Kurzbiografien.

  • Nicolas Poussin – Barockmaler, dessen klassizistische Bildformeln Lüpertz als Pastiche-Quelle dienen
  • Paul Cézanne – Post-Impressionist, dessen Bildsprache Lüpertz in seinem Spätwerk zitiert

Georg Baselitz – Mitstreiter im deutschen Neoexpressionismus der 1980er

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