Cecily Brown
In den späten neunziger Jahren, als Installation und Konzept die Galerien beherrschten, malte jemand in New York große Leinwände voller Körper, die sich im Farbfluss auflösten. Cecily Brown, Tochter des Kunstkritikers David Sylvester, war früh mit Atelierbesuchen bei Francis Bacon aufgewachsen, hatte in London studiert und sich dann für Amerika entschieden. Ihre Malerei griff auf Quellen vom Barock bis zum abstrakten Expressionismus zurück, übersetzte diese Vorlagen aber in etwas Eigenes, eine physische, leibliche Bildsprache, die den Akt des Schauens selbst zum Gegenstand machte. Wer vor ihren Gemälden steht, pendelt zwischen Erkennen und Verlieren, zwischen Figur und reiner Geste.
Wichtige Werke und Ausstellungen
Das Werk bewegt sich zwischen Gattungen, Ölmalerei in großen Formaten, Zeichnungen, Monotypien. Wiederkehrend sind Körper, Landschaftsdarstellungen, Motive der Vergänglichkeit, dazu immer wieder Rückgriffe auf die Kunstgeschichte, auf Rubens, auf Hogarth, auf Manets Kompositionen. Die Bilder erzählen keine Geschichten, sie halten Zustände fest, Augenblicke zwischen Ordnung und Auflösung, in denen Figuren auftauchen und wieder verschwinden.
- Service de Luxe (1999) – Rubell Museum, Miami
- Tender Is the Night (1999) – The Broad, Los Angeles
- Trouble in Paradise (1999) – Tate, London
- Father of the Bride (1999) – Buffalo AKG Art Museum, Buffalo
- Black Painting I (2002) – The Broad, Los Angeles
- Girl on a Swing (2004) – National Gallery of Art, Washington
- Fair of Face, Full of Woe (2008) – Metropolitan Museum of Art, New York
- A Storm at Sea (2017) – Georgia Museum of Art, Athens
Cecily Browns künstlerische Entwicklung
Cecily Browns Weg zur Malerei lässt sich nicht als geradlinige Karriere beschreiben. Er verlief über mehrere Stationen, Brüche und intensive Phasen der Auseinandersetzung mit Vorgängern und Zeitgenossen. Ihre Geschichte ist eng verknüpft mit der Frage, was figurative Malerei am Ende des 20. Jahrhunderts noch leisten kann, und welche Rolle der leibliche, physische Akt des Malens dabei spielt.
Ausbildung und frühe Werke in London
Brown wuchs in einer Welt auf, in der Kunst kein fernes Erlebnis war, sondern alltäglicher Gesprächsstoff. Ihr Vater David Sylvester, einer der einflussreichsten Kunstkritiker Großbritanniens, pflegte enge Beziehungen zu Künstlern wie Francis Bacon und führte seine Tochter früh an deren Arbeitsweise heran. Diese Begegnungen im Atelier prägten Browns Verständnis davon, was Malerei sein kann, lange bevor sie selbst zum Pinsel griff.
Studium an der Slade School of Art
Nach ersten Studienjahren an der Epsom School of Art und dem Morley College in London wechselte Brown an die Slade School of Art, wo sie 1993 ihr Studium der Malerei abschloss. Die Slade bot damals ein Umfeld, das konzeptuelle Ansätze ebenso förderte wie handwerkliches Geschick. Brown entschied sich bewusst für die Malerei, eine Haltung, die in den frühen 1990er Jahren durchaus gegen den Strom schwamm. Konzeptkunst und Installation dominierten die Londoner Galerie-Szene. Wer malte, musste erklären, warum.
Frühe Begegnung mit Francis Bacon und den Alten Meistern
Durch ihren Vater lernte Brown Francis Bacons Werk nicht nur aus Katalogen kennen, sondern aus direkter Nähe. Bacons Fähigkeit, den menschlichen Körper gleichzeitig als erkennbare Figur und als reine Farbmasse zu zeigen, hinterließ bei ihr einen tiefen Eindruck. Daneben studierte sie intensiv die Alten Meister, besonders Rubens und Nicolas Poussin, deren Kompositionen sie in Zeichnungen und Fotografien festhielt. Was sie an diesen Malern faszinierte, war nicht die akademische Perfektion, sondern die Art, wie Fleisch, Bewegung und Raum auf der Leinwand ineinandergriffen. Diese doppelte Prägung, Bacon auf der einen Seite, die Barockmalerei auf der anderen, wurde zum Fundament ihrer eigenen Bildsprache.
Aufbruch nach New York und internationaler Durchbruch
1994 zog Brown nach New York. Die Stadt bot eine Kunstszene, die offener und marktgetriebener war als London. Hier konnte Malerei wieder Aufmerksamkeit gewinnen, weil Galerien wie Deitch Projects gezielt nach Positionen suchten, die das Medium neu befragten.
Die Ausstellung Spectacle bei Deitch Projects
1997, drei Jahre nach ihrer Ankunft, erhielt Brown ihre erste Einzelausstellung bei Deitch Projects unter dem Titel Spectacle. Die gezeigten Gemälde verbanden erotische Bildmotive mit intensiver Farbigkeit und energischen Pinselbewegungen. Akt und Abstraktion verschmolzen auf den Leinwänden so miteinander, dass der Betrachter zwischen dem Erkennen und dem Verlieren der Figuren pendelte. Die Wirkung war unmittelbar. Kunstsammler Charles Saatchi erwarb mehrere Werke aus dieser Serie und trug damit wesentlich dazu bei, dass Browns Name über die New Yorker Contemporary-Szene hinaus bekannt wurde. Was an Spectacle so überraschte, war die Selbstverständlichkeit, mit der Brown sich in eine männlich dominierte Tradition einschrieb und diese zugleich unterwanderte.
Erotik als Bildstrategie in den Frühwerken
Die frühen Arbeiten zeigten offen erotische Szenen, Körper in Verschlingung, Akte, die sich im Farbfluss auflösten. Brown griff dabei auf Vorlagen zurück, die von Pornografie über Kunstgeschichte bis zu Filmstills reichten. Entscheidend war, dass sie diese Motive nie illustrativ einsetzte. Die Figuren blieben fragmentiert, eingebettet in dichte Farbschichten, die jede eindeutige Lesart verhinderten. Der Blick des Betrachters wurde so zum Thema selbst, ein bewusstes Spiel mit den Mechanismen des Schauens und des Begehrens.
Thematische Verschiebungen und neue Werkgruppen
Ab Mitte der 2000er Jahre begann sich Browns Motivwelt zu verändern. Die explizite Erotik trat in den Hintergrund, während Motive des Verfalls, der Landschaft und der Vergänglichkeit an Gewicht gewannen.
Die Shipwreck-Gemälde und Vanitas-Motive
Die sogenannten Shipwreck-Gemälde, darunter A Storm at Sea von 2017, griffen ein klassisches Motiv der Romantik auf und übersetzten es in Browns gestische Bildsprache. Schiffe, Wellen und Himmel lösten sich in wirbelnde Farbmassen auf. Das Thema des Scheiterns und der Vergänglichkeit, im Kern ein Vanitas-Gedanke (also die Darstellung der Vergänglichkeit alles Irdischen), durchzog diese Arbeiten wie ein stiller Grundton. Brown selbst hat in Interviews darauf hingewiesen, dass sie in diesen Bildern weniger eine Geschichte erzählen als eine Stimmung einfangen wollte, das Gefühl, von etwas Größerem verschlungen zu werden.
Die Spannung zwischen dem romantischen Erbe und der modernen, körperlichen Umsetzung macht diese Werkgruppe besonders aufschlussreich. Wo Caspar David Friedrich oder William Turner das Erhabene der Natur in kontrollierten Kompositionen einfingen, zerreißt Brown die Ordnung der Bildfläche. Die Gischt wird zum Pinselstrich, der Untergang des Schiffes zum Kollaps der Figuration selbst. Damit überführt sie das historische Motiv in eine gegenwärtige malerische Erfahrung, die weniger auf Kontemplation als auf körperliche Unmittelbarkeit zielt.
Cecily Browns Auseinandersetzung mit Hogarth
Eine besonders aufschlussreiche Werkgruppe entstand aus Browns Beschäftigung mit William Hogarths A Rake’s Progress. Hogarths Bildserie aus dem 18. Jahrhundert erzählt den moralischen Verfall eines jungen Mannes in acht Stationen. Brown übersetzte dieses Thema in ihre eigene Sprache, löste die klare Erzählung auf und verwandelte sie in einen Strudel aus Farbe, Gesten und nur noch ahnbaren Figuren. Die Geschichte blieb als Struktur erhalten, aber ihre Lesbarkeit wurde bewusst gebrochen.
Hogarths satirischer Blick auf die Gesellschaft traf hier auf Browns Interesse an der Grenze zwischen Kontrolle und Auflösung. Wo Hogarth jede Szene mit erzählerischen Details füllte, um moralische Urteile zu ermöglichen, entzieht Brown dem Betrachter genau diese Sicherheit. Die Figuren verlieren ihre Kontur, ein Kopf taucht nur noch als Andeutung aus dem Farbstrom auf, Räume kippen in reine Fläche. Die narrative Struktur der Vorlage bleibt als Gerüst spürbar, doch anstelle einer lesbaren Geschichte entsteht eine malerische Erfahrung, die den Betrachter zwingt, selbst Ordnung in das Chaos zu bringen.
Spätere Werkphasen und aktuelle Positionen
In den jüngeren Arbeiten hat sich Browns Palette verändert. Manche Gemälde wirken ruhiger, die Landschaftsdarstellungen gewinnen an Raum, und die Figuren treten mitunter ganz zurück. Die 2023 gezeigte Ausstellung am Metropolitan Museum of Art in New York, eine für lebende Künstler seltene Ehre, versammelte Arbeiten aus verschiedenen Jahrzehnten und machte die Entwicklungslinien ihres Werks auf einen Blick sichtbar. Brown arbeitet weiterhin in großen Formaten, doch die Stimmung hat sich verschoben. Wo früher die Energie der Erotik dominierte, steht heute oft eine stille Intensität, die den Umraum der Figuren ebenso ernst nimmt wie die Figuren selbst.
Stilmerkmale von Cecily Brown
Cecily Browns Malstil lässt sich als figurative Abstraktion beschreiben, also als eine Malerei, in der erkennbare Formen und reine Farbgesten untrennbar miteinander verschmelzen. Figuren, Körper und Landschaften tauchen in ihren Gemälden oft nur als Andeutungen auf. Erst aus größerer Distanz ordnen sich die Farbwirbel zu Szenen. Diese Leichtigkeit im Umgang mit der Grenze zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion ist eines ihrer zentralen Stilmerkmale.
Brown arbeitet mit dem sogenannten All-over-Prinzip (einer gleichmäßigen Verteilung der kompositorischen Energie über die gesamte Bildfläche), das sie vom abstrakten Expressionismus übernimmt. Es gibt kein klares Zentrum, kein Oben und Unten. Die breiten Pinselstriche und dicken Farbschichten, im Fachjargon Impasto genannt, erzeugen eine physische Präsenz der Oberfläche. Die Gemälde zeigen häufig Pentimenti (also durchscheinende Spuren früherer Farbschichten), die den Malprozess sichtbar machen.
Das Zusammenspiel von All-over, Impasto und Pentimenti
Das Zusammenspiel dieser drei Elemente erzeugt eine eigentümliche Zeitlichkeit. Das All-over-Prinzip verhindert, dass der Blick an einem Punkt zur Ruhe kommt. Stattdessen wandert er über die Leinwand, entdeckt in den Impasto-Partien die Spuren des Pinsels und stößt in den Pentimenti auf Schichten, die der aktuellen Bildoberfläche vorausgingen. So wird das Gemälde nicht als fertiges Objekt wahrgenommen, sondern als verdichteter Prozess, in dem verschiedene Zeitmomente gleichzeitig präsent sind. Browns Motive speisen sich aus der Kunstgeschichte ebenso wie aus populären Quellen, von Rubens über Édouard Manets Kompositionen bis zu Filmstills und Zeitschriften.
Techniken und Materialien
Cecily Browns Technik mit Öl auf Leinwand verbindet technische Fähigkeit mit bewusster Spontaneität. Ihre Gemälde entstehen in vielen übereinanderliegenden Farbschichten, wobei sie häufig alla prima malt, also Nass-in-Nass, bevor die untere Schicht getrocknet ist. Dadurch entstehen weiche Übergänge und unerwartete Farbmischungen direkt auf der Leinwand. Gleichzeitig kratzt Brown immer wieder Farbschichten ab oder überarbeitet Passagen, sodass ältere Schichten fragmentarisch sichtbar bleiben.
Der körperliche Malprozess im Atelier
Der Malprozess im Atelier ist körperlich. Brown bewegt sich vor großen Formaten, arbeitet parallel an mehreren Leinwänden und lässt Bilder über Wochen oder Monate wachsen. Neben der Malerei spielt die Zeichnung eine eigenständige Rolle in ihrem Werk. Ihre Zeichnungen und Monotypien (Drucke, bei denen nur ein einzelner Abzug entsteht) sind keine bloßen Vorstudien, sondern eigenständige Arbeiten, die oft freier und direkter wirken als die Gemälde. Die Kombination aus schnellen Skizzen, Druckgrafik und intensiver Leinwandarbeit bildet die Grundlage ihres künstlerischen Prozesses.
Browns Einfluss und Vermächtnis
Cecily Brown spielte eine zentrale Rolle bei der Neubewertung der Malerei in den 1990er Jahren. In einer Zeit, in der Konzeptkunst und Installation die Galerie-Landschaft prägten, bewies sie, dass großformatige Ölmalerei nicht nur überlebensfähig war, sondern eine eigene, unverwechselbare Wucht entwickeln konnte. Ihre Verbindung von gestischer Malerei mit figurativen Motiven öffnete jüngeren Künstlerinnen und Künstlern einen Weg, sich wieder mit dem Körper, der Farbe und der physischen Geste auseinanderzusetzen, ohne in reine Abstraktion oder konventionelle Figuration zurückzufallen.
Rezeption in Museen und auf dem Kunstmarkt
Browns Werke befinden sich heute in Sammlungen wie dem Metropolitan Museum of Art, der Tate in London, dem Broad in Los Angeles und der National Gallery of Art in Washington. Bei Auktionen erzielen ihre Gemälde regelmäßig hohe Preise, was ihre Position auf dem internationalen Kunstmarkt festigt. Ausstellungen in Institutionen wie der Kestnergesellschaft in Hannover oder der Pinakothek in München machten ihr Werk auch dem europäischen Publikum zugänglich. In Österreich wurden Arbeiten von Brown unter anderem in Klosterneuburg im Zusammenhang mit der Sammlung Essl gezeigt. Diese breite institutionelle Präsenz zeigt, dass Browns Malerei über den amerikanischen Contemporary-Markt hinaus Bestand hat.
Wirkung auf eine neue Generation
Konkret lässt sich Browns Einfluss an der Arbeit von Malerinnen wie Flora Yukhnovich ablesen, die Browns Prinzip der figurativen Abstraktion weiterführen und Rokoko-Motive in gestische Farbflächen übersetzen. Auch die Wiederentdeckung der Ölmalerei als körperliches, sinnliches Medium in den 2010er Jahren geht teilweise auf den Weg zurück, den Brown Ende der 1990er Jahre eingeschlagen hat.
Cecily Brown Platz in der Kunstgeschichte
Cecily Brown hat der zeitgenössischen Malerei gezeigt, dass die Grenze zwischen Figuration und Abstraktion kein Entweder-oder sein muss, sondern ein produktiver Ort der Spannung. Ihre Gemälde haben eine Tradition fortgeschrieben, die von Rubens über Willem de Kooning bis zu Francis Bacon reicht, und sie gleichzeitig in eine neue Richtung gelenkt, hin zu einer Malerei, die Erotik, Vergänglichkeit und den Akt des Schauens selbst zum Thema macht. Die Ausstellung am Met 2023 unterstrich, dass ihre Arbeit längst Teil der Kunstgeschichte ist. Cecily Brown lebt und arbeitet heute in New York, wo sie seit drei Jahrzehnten die Möglichkeiten der Malerei erkundet.
Browns Beitrag zur Kunstgeschichte liegt vor allem in der Neudefinition dessen, was figurative Malerei im späten 20. und frühen 21. Jahrhundert leisten kann. Sie hat gezeigt, dass die gestische, körperliche Malerei des abstrakten Expressionismus mit einer Rückkehr zum Körper, zur Erotik und zur Kunstgeschichte verbunden werden kann, ohne in nostalgische Wiederholung zu verfallen. Ihre Technik der fragmentierten Figuration, bei der Formen im Farbfluss auftauchen und wieder verschwinden, wurde von einer jüngeren Generation aufgegriffen. Malerinnen wie Flora Yukhnovich führen dieses Prinzip weiter, während Browns Umgang mit Impasto und Pentimenti als Modell für eine Malerei dient, die ihren eigenen Entstehungsprozess sichtbar macht. Bis heute prägt Cecily Brown von New York aus die Diskurse der zeitgenössischen Malerei.
QUICK FACTS
- 1969: Geburt in London als Tochter der Schriftstellerin Shena Mackay und des Kunstkritikers David Sylvester
- 1980er–1993: Studium an der Epsom School of Art, dem Morley College und der Slade School of Art in London; Abschluss in Malerei 1993
- 1994: Umzug nach New York; Beginn der Arbeit in der dortigen Kunstszene
- 1997: Erste Einzelausstellung Spectacle bei Deitch Projects, New York; Ankäufe durch Charles Saatchi
- 1999–2002: Entstehung zentraler Frühwerke wie Service de Luxe, Tender Is the Night und Black Painting I; Aufnahme in internationale Sammlungen
- 2004–2008: Thematische Verschiebung hin zu Landschaft und Vanitas-Motiven; Girl on a Swing und Fair of Face, Full of Woe
- 2017–2019: Shipwreck-Gemälde und Hogarth-Bearbeitungen; Ausstellungen in europäischen und amerikanischen Museen
- 2023: Große Ausstellung am Metropolitan Museum of Art, New York; internationale Bestätigung ihres bisherigen Werks
Erwähnte Künstler und Persönlichkeiten
Lust auf mehr? Hier findest du die im Text verlinkten Vorbilder, Zeitgenossen und Nachfolger mit eigenen Kurzbiografien.
- Francis Bacon – Prägender Einfluss auf Browns Umgang mit dem Körper
- Willem de Kooning – Vorbild für gestische Abstraktion und Farbenergie
- Nicolas Poussin – Bezugspunkt für klassische Bildstruktur und Erzählung
- Édouard Manet – Inspirationsquelle für kompositorische Offenheit
- Caspar David Friedrich – Vertreter des romantischen Erhabenen, mit dem Browns Shipwreck-Gemälde in Dialog treten
- William Turner – Vertreter des romantischen Erhabenen, mit dem Browns Shipwreck-Gemälde in Dialog treten