Hermann Nitsch

Hermann Nitsch

In Wien, kurz vor dem Krieg geboren, wuchs Hermann Nitsch in einer Stadt auf, die zwischen bürgerlicher Fassade und unterschwelliger Gewalt schwankte. Was ihn früh beschäftigte, war nicht das Bild an der Wand, sondern die Frage, wie Kunst den ganzen Körper erreichen könnte. Die Liturgie der katholischen Kirche, ihre Gerüche, Klänge und Rhythmen, hinterließ Spuren, ebenso die Lektüre Nietzsches, die er als junger Maler verschlang. Im Wiener Aktionismus fand er später Verbündete, doch sein Weg führte weiter, hin zu einem Gesamtkunstwerk, das Konfrontationen nicht scheute und die Grenzen dessen, was Kunst sein darf, beharrlich verschob.

Wichtige Werke und Ausstellungen

Sein Schaffen bewegte sich zwischen Leinwand und Ritual, zwischen Schüttbild und mehrtägiger Aktion. Malerei war für ihn nie Selbstzweck, sondern Relikt eines körperlichen Vorgangs. Wiederkehrende Motive, das Rot, die liturgische Geste, das Opfer, durchziehen das gesamte Werk. Daneben entstanden Partituren, Bühnenarbeiten und theoretische Schriften, die sein Denken dokumentieren und zugleich offenlassen, wohin es noch hätte führen können.

  • Orgien-Mysterien-Theater (Konzept ab 1957) – Schloss Prinzendorf, Niederösterreich
  • Die Blutorgel (ab 1962) – Verschiedene Aufführungsorte, Wien
  • Schüttbilder-Serie (ab 1960) – Internationale Museumssammlungen, Privatbesitz
  • 6-Tage-Spiel (1998) – Schloss Prinzendorf, Niederösterreich
  • 2-Tage-Spiel (2004) – Schloss Prinzendorf, Niederösterreich
  • Nitsch. Das bildnerische Werk (1988–1989) – Städtische Galerie im Lenbachhaus, München
  • 130. Aktion (2010) – Museo Nitsch, Neapel

Hermann Nitsch – Neue Arbeiten (2020) – Hermann Nitsch Museum, Mistelbach

Hermann Nitschs künstlerische Entwicklung

Hermann Nitschs Weg führte von einer klassischen Ausbildung als Gebrauchsgrafiker in Wien über die provokanten Anfänge des Wiener Aktionismus bis hin zu einem monumentalen Lebenswerk, das Malerei, Musik, Theater und Ritual miteinander verband. Diese Entwicklung lässt sich in drei große Phasen gliedern, die jeweils von neuen Einflüssen, Konflikten und künstlerischen Durchbrüchen geprägt waren.

Lehrjahre und frühe künstlerische Ideen

Der Weg in die Kunst begann in Wien, wo Nitsch an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt studierte und zunächst eine Ausbildung zum Gebrauchsgrafiker durchlief. Dort erwarb er handwerkliche Grundlagen in Malerei, Zeichnung und Architekturzeichnung. Doch schon in den 1950er Jahren entwickelte er eine künstlerische Vision, die weit über das Tafelbild hinausging. Was ihn antrieb, war die Frage, wie Kunst alle Sinne gleichzeitig ansprechen kann, nicht nur das Auge, sondern auch Gehör, Geruch und Tastsinn.

Philosophische Grundlagen und der Weg zum Gesamtkunstwerk

Nitschs frühe Ideen speisten sich aus intensiver Lektüre. Friedrich Nietzsche, besonders dessen Konzept des Dionysischen (also der rauschhaften, ekstatischen Seite der Kunst im Gegensatz zum geordneten Apollinischen), wurde zu einem zentralen Bezugspunkt. Ebenso prägend waren Sigmund Freuds Theorien über das Unbewusste und C.G. Jungs Archetypenlehre, also die Vorstellung, dass bestimmte Urbilder und Symbole in allen Kulturen wiederkehren.

Von Antonin Artaud, dem französischen Theatertheoretiker, übernahm Nitsch die Idee eines „Theaters der Grausamkeit“, das den Zuschauer nicht unterhalten, sondern erschüttern und verwandeln soll. Aus diesen Einflüssen formte sich bereits Ende der 1950er Jahre das Konzept des Orgien-Mysterien-Theaters, eines umfassenden Ritualtheaters, das Kunst, Liturgie (also feierliche, gottesdienstähnliche Handlungsabläufe) und körperliche Erfahrung verschmelzen sollte.

Der Wiener Aktionismus und erste Konfrontationen

Anfang der 1960er Jahre wurde Nitsch zu einer zentralen Figur des Wiener Aktionismus, jener avantgardistischen Bewegung, die den menschlichen Körper und radikale performative Handlungen ins Zentrum der Kunst stellte. Neben Nitsch gehörten Otto Muehl, Günter Brus und Rudolf Schwarzkogler zu den Hauptvertretern.

Die ersten Aktionen und ihre Folgen

1963 fand die erste gemeinsame Aktion mit Otto Muehl und Adolf Frohner statt, das sogenannte „Fest des psycho-physischen Naturalismus“ in Muehls Atelier. Parallel entwickelte Nitsch sein eigenes Konzept der Blutorgel, eine Serie von Aktionen, in denen er mit Tierblut, Gedärmen und liturgischen Elementen arbeitete. Diese Aktionen lösten heftige öffentliche Reaktionen aus. Nitsch wurde mehrfach verhaftet und zu Gefängnisstrafen verurteilt.

Die Stadt Wien war gespalten. Für manche war das reine Provokation, für andere ein überfälliger Tabubruch. Doch die Konfrontationen bestärkten Nitsch in seiner Überzeugung, dass Kunst gesellschaftliche Verdrängungsmechanismen sichtbar machen muss. Seine Arbeiten zielten auf Abreaktion, ein aus der Psychoanalyse stammender Begriff für das Freisetzen unterdrückter Emotionen durch deren bewusstes Durchleben. Kunst als Ventil, nicht als Dekoration.

Höhepunkte der Karriere und das Orgien-Mysterien-Theater

Das zentrale Projekt seines Lebenswerks blieb das Orgien-Mysterien-Theater. Es handelt sich um ein monumentales Gesamtkunstwerk, das Malerei, Musik, Theater, religiöse Rituale und körperliche Aktionen miteinander verbindet. In den Aufführungen verwendete Nitsch Tierkadaver, Blut, Wein, Früchte, Musik, Tanz und liturgische Elemente.

Das Ziel war Katharsis, also eine innere Reinigung, wie sie schon in der griechischen Tragödie angestrebt wurde. Die Teilnehmer sollten zunächst Schock oder Abscheu empfinden und anschließend eine Art Befreiung erfahren. Verdrängte Themen wie Tod, Opferritual und Gewalt wurden bewusst ins Zentrum gerückt.

Antike Mythen und christliche Passionsspiele als Bezugsrahmen

Nitsch verband bewusst Elemente antiker Mythen, insbesondere des Dionysos-Kults, mit Motiven christlicher Passionsspiele. In seinen Aktionen verschmolzen heidnische Opferrituale mit christlicher Kreuzigungssymbolik zu einer Art überkonfessionellem Ritual. Die Kreuzigung erscheint dabei nicht als religiöses Bekenntnis, sondern als archetypisches Bild menschlichen Leidens.

Nitsch verstand seine Aktionen als eine moderne Liturgie, die an uralte Bedürfnisse des Menschen nach gemeinschaftlicher Erfahrung, Ekstase und Sinnstiftung anknüpft.

Die Rolle der Musik und der Aktionspartituren

Ein oft unterschätzter Aspekt des Orgien-Mysterien-Theaters ist die Musik. Nitsch schrieb für seine Aktionen eigene Partituren (also Notationen, die den zeitlichen Ablauf und die klanglichen Elemente festlegen). Diese Kompositionen umfassten Orgelklänge, Bläserensembles, Schlagwerk und menschliche Stimmen.

Nitsch strebte damit eine Synästhesie an, also ein Ineinandergreifen verschiedener Sinneswahrnehmungen, bei dem Farbe, Klang, Geruch und Berührung gleichzeitig auf die Teilnehmer einwirken. Die Musik war kein Beiwerk, sondern ein tragendes strukturelles Element, das den Rhythmus der Aktionen bestimmte.

Schloss Prinzendorf und die großen Spiele

1971 erwarb Nitsch das Schloss Prinzendorf in Niederösterreich. Der Ort wurde zum ständigen Zentrum seiner Aktionen und seines künstlerischen Universums. Die weitläufige Architektur des Schlosses mit seinen Kellern, Höfen und Wiesen bot den idealen Rahmen für mehrtägige Aufführungen.

Das 6-Tage-Spiel von 1998 als Höhepunkt

Das berühmteste Ereignis auf Schloss Prinzendorf war das 6-Tage-Spiel im August 1998. Über sechs Tage und Nächte hinweg fanden Aktionen statt, die Malerei, Musik, Theater und rituelle Handlungen zu einer ununterbrochenen Erfahrung für Teilnehmer und Zuschauer verbanden. Hunderte Mitwirkende agierten in einer Art kollektivem Ritual.

Das 6-Tage-Spiel galt als die bis dahin umfassendste Realisierung des Orgien-Mysterien-Theaters. Es folgten weitere große Veranstaltungen, darunter das 2-Tage-Spiel 2004, und auch nach 1998 setzte Nitsch seine Aktionen fort, etwa die 130. Aktion 2010 im Museo Nitsch in Neapel.

Spätwerk und späte Anerkennung

In seinen letzten Lebensjahrzehnten verschob sich der Schwerpunkt von Nitschs Arbeit zunehmend in Richtung Malerei und Ausstellungstätigkeit, ohne dass die performative Praxis aufgegeben wurde. Große Museen in Deutschland und Österreich widmeten ihm Einzelausstellungen, darunter das Lenbachhaus in München und die Albertina in Wien mit der Schau „Räume aus Farbe“ 2019. 2005 erhielt er den Großen Österreichischen Staatspreis, die höchste staatliche Auszeichnung für künstlerisches Schaffen.

Das Hermann Nitsch Museum und die Sammlung Essl

2007 wurde in Mistelbach das Hermann Nitsch Museum eröffnet, das als ständige Sammlung einen Überblick über sein malerisches und performatives Werk bietet. Auch die Sammlung Essl, eine der bedeutendsten Privatsammlungen österreichischer Gegenwartskunst, erwarb früh Werke von Nitsch.

Sein Spätwerk umfasst großformatige Schüttbilder und Malhemden (die während der Aktionen getragenen, mit Farbe und Blut durchtränkten Kleidungsstücke), die als eigenständige Bilder in internationalen Sammlungen gezeigt werden. 2020 zeigte das Museum Mistelbach neue Arbeiten, die belegen, dass Nitsch bis ins hohe Alter produktiv blieb.

Daneben engagierte er sich auch im Bereich der Bühnenkunst und gestaltete unter anderem Inszenierungen für die Bayreuther Festspiele, wo er 2021 vermutlich das Bühnenbild für „Die Walküre“ entwarf. Auch am Wiener Burgtheater hinterließ er Spuren mit Bühnengestaltungen.

Stilmerkmale von Hermann Nitsch

Nitschs Stil lässt sich nicht auf eine einzelne Gattung reduzieren. Seine Arbeit bewegt sich zwischen Aktionskunst, Aktionsmalerei, Ritual und Komposition und ist dabei immer auf ein Zusammenwirken aller Sinne angelegt.

Im Zentrum steht die Aktionskunst als Kunstform, bei der der künstlerische Prozess selbst zum Werk wird. Die Aktion ist das Bild, nicht ihr Ergebnis. Religiöse Motive durchziehen das gesamte Werk. Kreuzigung, Opfer und liturgische Handlungsabläufe erscheinen bewusst provokativ, nicht als Bekenntnis, sondern als Mittel, um existenzielle Erfahrungen hervorzurufen.

Die Schüttbilder, bei denen Farbe direkt auf die Flächen geschüttet oder gespritzt wird, bilden das malerische Pendant zu den Aktionen. Sie sind Relikte, also körperliche Überbleibsel der performativen Handlung, und funktionieren zugleich als eigenständige Bilder. Der starke Einsatz der Farbe Rot, die an Blut erinnert, zieht sich als visuelles Leitmotiv durch das gesamte Werk.

Und schließlich das Prinzip des Gesamtkunstwerks, bei dem Malerei, Musik, Theater, Literatur und Performance zu einem einzigen, nicht trennbaren Konzept verschmelzen. Nitsch wollte keine Bilder, die man an die Wand hängt. Er wollte Erfahrungsräume.

Techniken und Materialien

Hermann Nitsch arbeitete mit einem ungewöhnlich breiten Materialrepertoire, das konventionelle Grenzen zwischen Malerei, Performance, Musik und Installation auflöste. Seine Werke entstanden nicht am Reißbrett, sondern wurden wie vom Schmied am Amboss aus der direkten körperlichen Auseinandersetzung mit dem Material geformt.

Symbolische Materialien in den Aktionen

In seinen Aktionen kamen neben industrieller Farbe auch Tierblut, Gedärme, Stoffe, Bandagen, Wein, Früchte und Tierkörper zum Einsatz. Diese Materialien waren nicht willkürlich gewählt, sondern folgten einer symbolischen Logik, in der jedes Element eine rituelle Funktion übernahm.

Der Malprozess war körperlich und performativ. Farbe wurde geschüttet, gespritzt oder mit bloßen Händen auf Leinwände, Stoffe und Malhemden aufgetragen. Die sogenannten Schüttbilder entstanden oft direkt während oder im Anschluss an eine Aktion. Sie verbinden spontane Gestik mit körperlicher Energie und erinnern in ihrer Ästhetik an das Informel (eine europäische Spielart der abstrakten Malerei, bei der der gestische Ausdruck im Vordergrund steht) und den abstrakten Expressionismus amerikanischer Prägung.

Nitschs Partituren wiederum legten den zeitlichen Ablauf der Aktionen fest und bezogen musikalische Elemente, Bewegungsanweisungen und den Einsatz bestimmter Materialien ein. Jede Aktion war also komponiert, auch wenn sie dem Zuschauer improvisiert erscheinen mochte.

Nitschs Einfluss und Vermächtnis

Hermann Nitschs Wirkung auf die europäische Kunstszene zeigt sich weniger in einer direkten Schule von Nachfolgern als in der grundsätzlichen Erweiterung dessen, was als Kunst akzeptiert wird. Sein Werk öffnete Türen, die vorher verschlossen waren.

Bedeutung für den Wiener Aktionismus und die Performancekunst

Gemeinsam mit Otto Muehl, Günter Brus und Rudolf Schwarzkogler formte Nitsch den Wiener Aktionismus zu einer der einflussreichsten avantgardistischen Bewegungen der Nachkriegszeit. Während Muehl stärker auf gesellschaftskritische Provokation und Brus auf die Grenzerfahrung des eigenen Körpers setzte, verfolgte Nitsch einen rituell-sakralen Ansatz, der die Aktionskunst in die Nähe religiöser Zeremonien rückte.

Genau diese Verbindung von Aktion und Liturgie beeinflusste spätere Performance-Künstler wie Marina Abramović, die Nitschs Idee der körperlichen Grenzerfahrung als künstlerisches Mittel weiterführte.

Kontroverse und öffentliche Wahrnehmung

Kaum ein Künstler der Nachkriegszeit polarisierte so stark wie Nitsch. Seine Aktionen wurden regelmäßig verboten, er wurde verhaftet und verurteilt. In Österreich lösten seine Arbeiten noch in den 2000er Jahren heftige Debatten aus. Tierschutzorganisationen protestierten, konservative Politiker forderten Ausstellungsverbote.

Nitsch selbst bestand darauf, dass die verwendeten Tiere nicht für die Kunst getötet, sondern von Schlachthöfen bezogen wurden. Die Kontroverse war dabei kein Nebeneffekt, sondern Teil des künstlerischen Konzepts. Nitsch wollte Reaktionen provozieren, weil erst in der Konfrontation mit dem Verdrängten die angestrebte Katharsis möglich wird. Auch die documenta in Kassel, die 1972 seine Arbeiten zeigte, verlieh ihm damit institutionelle Anerkennung als Europas wichtigste Ausstellung für zeitgenössische Kunst.

Hermann Nitsch Platz in der Kunstgeschichte

Hermann Nitschs Werk veränderte die europäische Kunstlandschaft an einer entscheidenden Stelle. Indem er Malerei, Performance, Musik und Ritual zu einem untrennbaren Ganzen verschmolz, zeigte er, dass Kunst weit über das Visuelle hinausgehen kann. Sein Orgien-Mysterien-Theater beeinflusste die internationale Performanceszene, von der Body Art der 1970er Jahre bis hin zu zeitgenössischen Künstlern, die mit rituellen Elementen arbeiten.

Die Verbindung von antiken Opferritualen mit moderner Aktionsmalerei schuf ein Modell, das in dieser Konsequenz ohne Vorbild war. An der Städelschule in Frankfurt gab er sein Wissen an jüngere Generationen weiter. Hermann Nitsch starb am 18. April 2022 in Mistelbach, Niederösterreich, im Alter von 83 Jahren.

Nachwirkung an der Städelschule und in der Aktionsmalerei

Nitschs Schüttbilder und Malhemden beeinflussten die Diskussion darüber, was ein Gemälde sein kann. Seine Arbeiten zeigten, dass ein Bild nicht am Schreibtisch geplant werden muss, sondern als Relikt einer körperlichen Handlung entstehen kann. Dieser Gedanke wirkte auf Schüler von Hermann Nitsch an der Städelschule in Frankfurt weiter, wo er ab 1990 eine Professur innehatte.

In Deutschland prägte er damit eine Generation junger Künstler, die den Malprozess selbst als Thema ihrer Kunst begriffen. Auch der Verlag Hatje Cantz veröffentlichte zahlreiche Publikationen zu seinem Werk und trug so zur wissenschaftlichen Aufarbeitung seines Schaffens bei.

QUICK FACTS

  • 1938 – Geboren am 29. August in Wien
  • 1953–1958 – Studium an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt Wien, Ausbildung zum Gebrauchsgrafiker
  • 1957–1962 – Entwicklung des Konzepts für das Orgien-Mysterien-Theater, erste theoretische Schriften
  • 1963 – Erste Aktionen in Wien, darunter das „Fest des psycho-physischen Naturalismus“ mit Otto Muehl und Adolf Frohner, Beginn der Blutorgel-Serie
  • 1971 – Erwerb von Schloss Prinzendorf in Niederösterreich als dauerhaftes Zentrum für Aktionen
  • 1988–1989 – Große Ausstellung „Nitsch. Das bildnerische Werk“ im Lenbachhaus München
  • 1998 – 6-Tage-Spiel auf Schloss Prinzendorf im August, Höhepunkt des Orgien-Mysterien-Theaters
  • 2007 – Eröffnung des Hermann Nitsch Museums in Mistelbach
  • 2010–2021 – 130. Aktion im Museo Nitsch in Neapel, Bühnengestaltung für „Die Walküre“ bei den Bayreuther Festspielen 2021
  • 2022 – Gestorben am 18. April in Mistelbach im Alter von 83 Jahren

Erwähnte Künstler

Lust auf mehr? Hier findest du die im Text verlinkten Vorbilder, Zeitgenossen und Nachfolger mit eigenen Kurzbiografien.

  • Marina Abramović – Performancekünstlerin, weiterführende Idee der Grenzerfahrung
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